Täuschen Stefan Beiten und Dr. Anke Bauermeister ihre Geschäftspartner? Und wenn ja, warum?

Stefan Beiten lässt die Öffentlichkeit und seine Geschäftspartner auf seiner Website www.stefanbeiten.de wissen, dass das Emissionshaus Berlin Atlantic Capital AG 2012 an die Hamburger ID Immobilien AG verkauft“ wurde. Es stellt sich die Frage, weshalb er die Unwahrheit sagt?

Wir haben bereits detailliert über die tatsächliche „Firmen-Bestattung der BAC-Gruppe“ aufgeklärt und welche Motivation die BAC-Gründer mit den einzelnen Verschleierungsmaßnahmen verfolgt haben.

Ergänzend möchten wir Ihnen die folgenden Links zur Verfügung stellen, aus denen sich ergibt, dass die BAC-Gesellschaften und die Berlin Atlantic Capital AG, die erheblichen Haftungsrisiken aufgrund des LifeTrust-Desasters und der Pleite des BAC Opportunity 1 beinhalten, NICHT wie von Stefan Beiten behauptet an die ID Immobilien AG verkauft worden sind. (mehr …)

Ist Stefan Beiten für den Totalverlust der InfraTrust-Fonds 2, 5 und 9 verantwortlich?

Stefan Beiten teilt uns auf seiner Website www.stefanbeiten.de zu seinem Engagement bei der CIG Wireless in den USA folgendes mit:

Bereits in 2011 konnte Stefan Beiten im Auftrag der Anleger das Tochterunternehmen der Berlin Atlantic in den USA, die CIG Wireless LLC, mehrheitlich an den Schweitzer Finanzinvestor Enex SA verkaufen, mit diesem Investor die CIG mit US$ 20 Millionen refinanzieren und an der Börse in New York listen. Darüber hinaus gab 2012 die Macquarie Bank New York dem Unternehmen eine Kreditlinie von US$ 150 Millionen. Damit konnte das Unternehmen einen rasanten Wachstumskurs einlegen. Es folgten eine Reihe weiterer großer Transaktionen mit einem Gesamtvolumen von knapp 70 Millionen US$. Mit dem Einstieg der Finanzinvestoren Housatonic und Firtree  konnte der Unternehmenswert der CIG schließlich bis auf 140 Millionen US$ bis zum Exit über eine Reprivatisierung und Tradesale in 2015 gesteigert werden, was den institutionellen Investoren innerhalb von nur knapp drei Jahren einen Nettogewinn von über 90 Millionen US$ bescherte.

Im Statusreport der InfraTrust-Fonds aus Mai 2016 lässt uns Stephan Brückl zur Enteignung der InfraTrust-Fonds folgendes wissen:

„Klage in den USA eröffnet

CIG hat den angekündigten Merger tatsächlich vollzogen, alle common shareholders enteignet und die CIG aus dem OTC-Markt genommen. Bereits im Mai 2015 wurde dem Gericht die Schadensersatzklage Ihres Fonds zugestellt. Damit wurde eine Verjährung verhindert.
Nachdem die Beklagten bis Mitte Oktober 2015 keine Entschädigung angeboten haben wurde die Klage im Oktober 2015 rechtsanhängig gemacht.

Als erste Reaktion wurde unseren US-Anwälten (Foley & Partner) mitgeteilt, dass CIG deren D&O-Versicherung kontaktiert hat – vermutlich um zu sondieren, inwieweit die Versicherung Schadensersatz leisten kann und wird. Eine weitere Rückmeldung erfolgte bis zum heutigen Tage jedoch nicht.

Ein US-Richter musste nunmehr darüber entscheiden ob die Klage zugelassen wird, wovon unsere US-Anwälte ausgegangen sind. Der Richter hat die Klage im März 2016 an ein Gericht in Nevada verwiesen, nachdem sich alle Beklagten bereit erklärt haben sich dort verklagen zu lassen. Die Anwälte prüfen nunmehr, an welchem Gericht die Klage eingereicht wird.

Die IT-Fonds Zwei, Vier, Fünf und Neun führen die Klage gemeinsam mit dem US-Fonds Housatonic, der MfAM sowie weiterer einzelner Anleger.“

Im Statusreport der InfraTrust-Fonds aus März 2017 lässt uns Stephan Brückl zur Enteignung der InfraTrust-Fonds weiterhin wissen:

„Klage in den USA wird diesen Monat beim Federal Court in Nevada eingereicht

Zur Erinnerung: der Hauptinvestor FirTree hatte den CEO von CIG, Paul McGinn einseitig nur eigenen Interessen gegenüber verpflichtet, den geplanten Verkauf der Türme verheimlicht und die Veröffentlichung von Pressemitteilungen (trotz deutlichen Wachstums) quasi eingestellt.

Dies hatte einen massiven Kursverfall (von 3 USD auf 27 ct) zur Folge, in dessen Zusammenhang sich FirTree immer mehr Aktien zuteilen ließ. Mit dem Verkauf der Türme und dem sog. Delisting wurden alle Common Shareholders – also auch die IT-Fonds – enteignet. Ein Bundesstaatsrichter aus Florida hatte die Klage im März 2016 an ein Gericht in Nevada verwiesen.

Während die IT-Fonds und der US-Fonds Housatonic mit zweistelligen Mio.-Beträgen die CIG auf Wachstumskurs brachten sollten Housatonic, die Fonds und alle weiteren Anleger mit 1,8 Mio. USD abgefunden werden. Auf der anderen Seite erhielt der CEO Paul McGinn mindestens 2,5 Mio. USD. Die vorhandenen Interessenskonflikte zwischen dem CEO und den Common Share Anlegern wurden in einem speziellen Merger-Komitee von CIG festgestellt, welches die Transaktion trotzdem genehmigte.
….

Wie sich herausgestellt hat, wurden die vorbereitenden Gespräche für diesen Deal von Paul McGinn bereits seit Frühjahr 2014 geführt.

Demgegenüber hatte der Vorstand Paul McGinn noch im Juni 2014 gegenüber Herrn Krökel und mir berichtet, dass man eine weitere Expansion plane. FirTree solle abgelöst und neue Kapitalgeber mit günstigeren Konditionen gefunden werden, um später den geplanten Börsengang durchzuführen. Wie anhand einer Veröffentlichung zum Merger erkennbar wurde hat McGinn wissentlich massive Falschaussagen getätigt.

In der neuen Klageschrift wurden die von der Gegenseite zuletzt vorgebrachten Gegenargumente sowie die gerade erwähnten neuen Erkenntnisse zum Verlauf des Mergers eingearbeitet.

….

Nachdem der US-Fonds Housatonic sich aufgrund der Auflösung der von ihm betreuten betroffenen Einzelfonds entschieden hat, das Verfahren nicht fortzusetzen führen die Klage nun die IT-Fonds Zwei, Vier, Fünf und Neun gemeinsam mit MfAM sowie weiterer einzelner Anleger.“

Es stellt sich zunächst die Frage, weshalb ein professioneller amerikanischer Fonds seine eigenen  Ansprüche nicht weiter verfolgen möchte, aber Herr Brückl als deutscher Fondsmanager der InfraTrust-Fonds es besser weiß als die US-Profis? Herr Brückl hätte auch einfach die Ansprüche bei dem vorgesehenen „CIG Wireless Payment Fund“ geltend machen können. Da die Profiteure des CIG-Mergers selbst erkannt haben, dass die Vernichtung des Anlegergelder der InfraTrust-Fonds durch den Merger rechtlich nicht ohne Folgen bleiben könnte, hatte man bereits bei Abschluss des Mergers auf eine Sammelklage vorbereitet und unter www.CiGWirelessPaymentFund.com eine eigene Website eingerichtet. Weiterhin konnten die Anleger unter http://classaction.kccllc.net/CaseInfo.aspx?pas=CWM Ihre Ansprüche bis zum 15. August 2015 hier geltend machen und mussten dazu lediglich das vorbereitete Formular ausfüllen. 

Es ist zudem klar erkennbar, an den eigenen Aussagen der Herren Stefan Beiten und Stephan Brückl, dass hier entgegengesetzte Interessen vorliegen.

Schauen Sie sich unter dem folgenden Link auf Seite 2 an, wer kurz vor der Enteignung überhaupt Aktionäre der CIG Wireless waren:

https://www.sec.gov/Archives/edgar/data/1432754/000114420415001652/filename1.htm

Dort taucht dann wieder die Wireless Investment Fund AG auf, die frühere LTAP Management AG der BAC Berlin Atlantic Capital aus der Schweiz, die durch den Treuhänder Rolf Fenner gehalten wurde, vermutlich im Auftrag von Stefan Beiten.

https://www.secinfo.com/d17g81.q57.htm#1stPage

Die Wireless Investment Fund AG wurde Ende 2017 aufgelöst, nachdem bereits am 04.12.2015 die Liquidation eingeleitet wurde, was Sie hier nachlesen können:

https://www.shabex.ch/co/pub/wireless_investment_fund_ag_in_liquidation_CH-170.3.031.418-6.htm

Die entsprechenden Informationen, denen beim Einstieg von FirTree zugestimmt wurde, finden Sie hier:

http://www.getfilings.com/sec-filings/130807/CIG-WIRELESS-CORP_8-K/

Eine Sache ist völlig ungeklärt und wurde weder von Stephan Brückl noch von Stefan Beiten oder der gemeinsamen Rechtsanwältin Dr. Anke Bauermeister aufgeklärt: Nach eigenen Informationen ist Stefan Beiten im Auftrag der FirTree-Investoren tätig geworden und hat diesen „institutionellen Investoren innerhalb von nur knapp drei Jahren einen Nettogewinn von über 90 Millionen US$ beschert“. Gleichzeitig wurden aber die InfraTrust-Fonds enteignet (sowie die Wireless Investment Fund AG).

Stephan Beiten und Stephan Brückl sind jetzt Partner geworden, wie Sie auf der Website der Argo Capital Solutions GmbH hier unter „Unser Team“ nachlesen können, für die Stefan Beiten Werbung betreibt.

Trotzdem vertritt Stephan Brückl als Geschäftsführer nach wie vor die InfraTrust-Fonds und führt im Auftrag der InfraTrust-Fonds (und Stefan Beiten / Wireless Investment Fund AG) Prozesse in den USA. Es stellt sich die Frage, weshalb Stephan Brückl nicht direkt Stefan Beiten verklagt, der ja selbst einräumt, den FirTree-Investoren „innerhalb von nur knapp drei Jahren einen Nettogewinn von über 90 Millionen US$ beschert“ zu haben, während die InfraTrust-Fonds enteignet wurden.

Ggfls. ist ja Frau Dr. Bauermeister der Grund für diese Unterlassung, die ja bekanntlich alle Beteiligten gleichzeitig vertritt, worüber hier bereits ausführlich berichtet wurde. Der Interessen-Konflikt ist nicht mehr zu leugnen.

In jedem Fall stimmt uns zusätzlich die folgende Mitteilung von Herrn Brückl bedenklich, die er im März 2017 an die InfraTrust-Fonds Anleger versendet hat (seitdem ist es bedenklich ruhig geblieben):

„Um die Situation der Fonds zu entspannen, hat sich MfAM entschieden, auf sämtliche Forderungen an die Fonds zu verzichten, die weiteren Aktivitäten auf eigene Rechnung durchzuführen und erst im Erfolgsfall eine Kompensation mittels Besserungsscheins zu erwirken. Damit ist die Entlohnung der MfAM direkt an den Erfolg der weiteren Entwicklung gekoppelt.

Das Gesamtvolumen des Forderungsverzichts von MfAM (bei IT2, IT4, IT5 und IT9) beläuft sich auf ca. 2 Mio. USD. Damit ist die MfAM mit Abstand größter „Einzel-Investor“ der Fonds.

Darlehen: Rückzahlung verzögert sich weiterhin wegen Enteignungsversuch der US-Vorstände
Die Rückführung des Darlehens ist weiterhin zum einen vom Ausgang des US-Prozesses sowie von der Verwertung der Rings abhängig (s. o.). Wie festgestellt ist die MfAM mittlerweile mit Abstand größter Einzelfinanzier der Fonds.“

Hoffentlich liegt hier nicht auch noch Insolvenzverschleppung vor! (mehr …)

Sammelklage der InfraTrust-Fonds Anleger in USA erwartet

Die Entwicklung der InfraTrust-Fonds 2, 5 und 9 und die zugehörigen Aktivitäten der BAC-Gründer Stefan Beiten, Nikolaus Weil und Franz-Philippe Przybyl haben wir hier für Sie zusammen gefasst: http://www.bac-fonds.info/infratrust/.

Im Wesentlichen: Am 30. Juni 2012 wurden die atypisch stillen Beteiligungsverträge der InfraTrust-Fonds 2, 5 und 9 gekündigt und die atypisch stillen Beteiligungen und die Ansprüche hieraus gegen die CIG, LLC gegen eine Art stimmrechtslose Vorzugsaktien an der CIG, LLC/CIG Wireless getauscht. Den Fonds sind dadurch nun keine Masten mehr zugeordnet, aus denen sie Mieteinnahmen erzielen; stattdessen tragen die Fonds und ihre Anleger nun als Gesellschafter mittelbar sämtliche Kosten der CIG, LLC – zunächst bis zu einer bestimmten Höhe – und nach Umwandlung der Vorzugsaktien mittelbar sämtliche kosten des CIG-Konzerns mit.

Wir haben hier für Sie das vollständige SEC filing vom 16. April 2015 zum Verkauf der CIG Wireless verlinkt, bei dem die investierten InfraTrust-Fonds massiv Geld verloren haben. Auf Seite 35 des filings heißt es dazu schlicht:

Cancellation of Shares

If you are a holder of shares of Common Stock or Series B Preferred Stock, you will receive no consideration as a result of the Merger, and your shares will be automatically canceled as of the effective time of the Merger. However, you may be entitled to a portion of the funds deposited in the escrow account pursuant to the Funding Agreement.

Die InfraTrust-Fonds 2, 5 und 9, die aufgrund der Maßnahmen der BAC-Gründer bzw. von Stephan Brückl indirekt Common Stock bzw. Series B Preferred Stocks zugewiesen bekommen hatten, erhalten demnach keine Anteil am Verkaufspreis der CIG Wireless, es sei denn, die Anleger beteiligen sich an einer Sammelklage. Da die Profiteure des CIG-Mergers allerdings selbst erkannt haben, dass die Vernichtung des Anlegergelder der InfraTrust-Fonds durch den Merger rechtlich nicht bedenkenlos sein kann, hat man sich bereits bei Abschluss des Mergers auf eine Sammelklage vorbereitet und unter www.CiGWirelessPaymentFund.com eine eigene Website eingerichtet, die zumindest gestern noch erreichbar war. Weiterhin konnten die Anleger unter http://classaction.kccllc.net/CaseInfo.aspx?pas=CWM Ihre Ansprüche bis zum 15. August 2015 hier geltend machen und musste dazu das folgende Formular ausfüllen. Es heißt auf der Website:

„Pursuant to the terms of the Merger Agreement, and as a result of the liquidation preference of the Company’s Series A Preferred Stock and the outstanding indebtedness of the Company, holders of the Company’s Series B Preferred Stock and Common Stock were not entitled to receive any of the Merger Consideration, and their shares were canceled in the Merger. However, the Company entered into a Funding Agreement (as amended, the “Funding Agreement”) with Fir Tree Capital Opportunity (LN) Master Fund, L.P. and Fir Tree REF III Tower LLC (together, the “Series A Holders”), pursuant to which the Series A Holders agreed to allocate a portion of the Merger Consideration received by them to the Eligible Holders. Accordingly, the Series A Holders will deposit, on or before May 30, 2015, $2,250,000 into a disbursement account for such purpose, which will constitute the Payment Fund.“

Demnach sind aus dem Merger für die InfraTrust-Anleger bzw. für die InfraTrust-Fonds insgesamt 2,25 Mio. USD „reserviert“ worden, um etwaige Schadenersatzansprüche zu befriedigen.

Stefan Beiten lässt uns zu diesem – aus seiner Sicht riesigen Erfolg – auf seiner Website www.stefanbeiten.de folgendes wissen:

Bereits in 2011 konnte Stefan Beiten im Auftrag der Anleger das Tochterunternehmen der Berlin Atlantic in den USA, die CIG Wireless LLC, mehrheitlich an den Schweitzer Finanzinvestor Enex SA verkaufen, mit diesem Investor die CIG mit US$ 20 Millionen refinanzieren und an der Börse in New York listen. Darüber hinaus gab 2012 die Macquarie Bank New York dem Unternehmen eine Kreditlinie von US$ 150 Millionen. Damit konnte das Unternehmen einen rasanten Wachstumskurs einlegen. Es folgten eine Reihe weiterer großer Transaktionen mit einem Gesamtvolumen von knapp 70 Millionen US$. Mit dem Einstieg der Finanzinvestoren Housatonic und Firtree  konnte der Unternehmenswert der CIG schließlich bis auf 140 Millionen US$ bis zum Exit über eine Reprivatisierung und Tradesale in 2015 gesteigert werden, was den institutionellen Investoren innerhalb von nur knapp drei Jahren einen Nettogewinn von über 90 Millionen US$ bescherte.

Wir haben das Formular für die Anleger gesichert und es hier einkopiert: (mehr …)

Update: Wo ist eigentlich die CIG Wireless geblieben?

Wir haben hier für Sie das vollständige SEC filing vom 16. April 2015 zum Verkauf der CIG Wireless verlinkt, bei dem die investierten InfraTrust-Fonds massiv Geld verloren haben. Auf Seite 35 des filings heißt es dazu schlicht:

Cancellation of Shares

If you are a holder of shares of Common Stock or Series B Preferred Stock, you will receive no consideration as a result of the Merger, and your shares will be automatically canceled as of the effective time of the Merger. However, you may be entitled to a portion of the funds deposited in the escrow account pursuant to the Funding Agreement.

Die Entwicklung der betroffenen InfraTrust-Fonds 2, 5 und 9 haben wir hier für Sie zusammen gefasst: http://www.bac-fonds.info/infratrust/.

Weitere Täuschungen von Anlegern, Geschäftspartnern, der Öffentlichkeit, von Behörden und Google durch die BAC-Gründer Stefan Beiten, Nikolaus Weil und Franz-Phippe Przybyl

Die BAC-Gründer Stefan Beiten, Nikolaus Weil und Franz-Philippe Przybyl täuschen nach wie vor ihre Anleger,  Geschäftspartner sowie die Öffentlichkeit, um von ihrem Mismanagement abzulenken und die horrenden Verluste auf Rechnung von tausenden von Anlegern unter den Tisch zu kehren. Gleichzeitig positionieren sich die Herrschaften als erfahrene und seriöse Investoren und möchten Unternehmer unterstützen, weil sie sich selbst als erfahrene Unternehmer sehen.

Wir haben ausführlich über den Misserfolg der Berlin Animation Funds (BAF) der Greenlight Media berichtet, deren Gründer und Geschäftsführer die BAC-Gründer Stefan Beiten und Nikolaus Weil waren bzw. sind. Tausende Anleger haben ihr Geld verloren. Ein ähnliches Schicksal erlitten die Anleger der LifeTrust-Fonds, der InfraTrust-Fonds sowie die Investoren des BAC Opportunity 1, die sämtlich von den BAC-Gründern Stefan Beiten, Nikolaus Weil und Franz-Philippe Przybyl initiiert, strukturiert und gemanagt wurden. Allerdings haben die BAC-Gründer bis heute keine Verantwortung für ihr Mismanagement und die Verluste übernommen und sich schlicht und ergreifend aus der Affäre gezogen. Die bisherigen Anleger sind ihr Geld los, nach dem Motto „Was schert mich mein Geschwätz von Gestern?“. Die Herrschaften investieren (welches Geld?) in neue Unternehmen und auf eigene Rechnung!? Die Anleger gehen wie immer leer aus. (mehr …)

Update: www.bac-fonds.info auch auf Englisch verfügbar

Die Redaktion hat sich entschieden, www.bac-fonds.info auch auf Englisch verfügbar zu machen, um die Aktivitäten der BAC-Gründer Stefan Beiten, Nikolaus Weil und Franz-Philippe Przybyl den internationalen Lesern zur Verfügung zu stellen. Wir arbeiten daher an der Übersetzung mit den entsprechenden Tools und erlauben uns einige Tage Zeit dafür.

Die Liaison der BAC-Gründer Stefan Beiten, Nikolaus Weil und Franz-Philippe Przybyl und Gomopa – Gleich und Gleich gesellt sich gern

Der Nachrichtendienst Gomopa ist eine zweifelhafte Postille, deren Geschäftsmodell nach Berichten seriöser Medien auch in der Verbreitung negativer Nachrichten in der Finanzbranche liegt, um dann für das Stillschweigen abzukassieren. Dies haben wohl auch die BAC-Gründer Stefan Beiten, Nikolaus Weil, Franz-Philippe Przybyl und deren Medienberater Uwe Wolff bzw. Michael Oehme gewusst. Jedenfalls zahlte die von Beiten und Weil gegründete und beherrschte BAC „Beratungshonorare“ an Gomopa, in deren Folge das Blatt eine „Schmutzkampagne“ gegen Oliver Schulz lostrat. Die Herren Beiten und Weil versuchten, gegenüber Tausenden von BAC-Anlegern der Life Trust Fonds und der Infra Trust Fonds die Wahrheit zu vertuschen und sich selbst aus der Affäre des eigenen Versagens zu ziehen. Laut einem Artikel im Magazin Die Zeit gibt es bei Gomopa „Indizien für systematisch betriebene Erpressungen“. Weiter heißt es: „Ein ehemaliger freier Mitarbeiter der Firma beschreibt gegenüber der ZEIT den eigentlichen Zweck des Unternehmens als ein „ausgeklügeltes Schutzgeld-Geschäftsmodell”.

Diese „Gomopa-Methode“ wurde jetzt von anderen seriösen Medien aufgegriffen und entspricht 1:1 den Geschehnissen und Erfahrungen von Oliver Schulz im Zusammenhang mit den BAC-Fonds. Bitte schauen Sie sich hier den Bericht des Medienmagazins ZAPP an und lesen die aktuellen Berichte der Tagesschau und der Süddeutschen Zeitung sowie dem Magazin Die Zeit. (mehr …)

3, 2, 1…..MEINS!

Die Enex gemeinsam mit der Life Trust Asset Management AG mit Sitz in der Schweiz, die über Treuhandstrukturen vermutlich im Auftrag der BAC-Gründer Stefan Beiten und Nikolaus Weil gehalten wurde oder wird, hatte zunächst im Oktober 2011 einen börsennotierten Mantel erworben, der nach Umbenennung in CIG Wireless seitens BAC-CIG mit  2 Mio. USD ausgestattet wurde. Das Geld der BAC-CIG stammte aus dem Verkauf eines werthaltigen Grundstücks in den USA, welches die BAC eigentlich für die Infra Trust Fonds ITP1 und ITP4 entwickeln wollte, um so einen Wertzuwachs zu erzielen. Aus dem Verkaufserlös des Grundstücks mussten die Investoren des Infra Trust Premium 1, der mittlerweile Insolvenz angemeldet hat, und des Infra Trust Premium 4, denen das Grundstück und auch der Verkaufserlös zustand, 1. Mio. Aktien an der CIG Wireless erwerben; dieser prospektwidrige Aktienerwerb wurde ohne Befragung und ohne Zustimmung der Anleger durch die Geschäftsführung in eigener „Herrlichkeit“ umgesetzt. Kaufpreis pro Aktie waren 2 USD. Es stellt sich nach wie vor die Frage, weshalb die Life Trust Asset Management AG die Mehrheit der Aktien erhielt und ITP1 und ITP4 trotz der Anschubinvestition in Höhe von 2 Mio. USD nur 1 Mio. Aktien erhalten haben. Es ist Marktstandard, dass der Eigenkapitalinvestor entsprechend seiner Einlage Anteile am Unternehmen erhält. Life Trust Asset Management und Enex haben rund 50.000 USD investiert und ITP1 und ITP4 haben rund 2 Mio. USD investiert und dennoch wurden die beiden Infra Trust Fonds niemals Mehrheitseigentümer der CIG Wireless.

Der aktuelle Wert der Aktien der CIG Wireless beträgt 0,015 USD. Der Wertverlust beträgt also faktisch 100%. (mehr …)

LIFE TRUST 7 – EINE BETEILIGUNG BIS IN DEN TOD?

von Felix Neiss

Viele Anleger der Life Trust Sieben GmbH & Co. KG sind verunsichert, da sie von der Life Trust Sieben Mahnbescheide über angeblich noch offene Raten zugeschickt bekommen haben – oder noch schlimmer – bereits von der Life Trust Sieben verklagt werden!

Inhaltlich geht es darum, dass bei Life Trust 7 eine Beteiligung an amerikanischen Lebensversicherungen beworben wurde, also an vermeintlich sehr sicheren Investments, da hier Vermögen in den Lebensversicherungen als Sicherheiten vorhanden waren und es im Todesfall ja garantierte Auszahlungen gebe.

Auch die Zahlweise war flexibel: so wurde beim Erwerb oft versichert, dass man seine Raten jederzeit flexibel aussetzen konnte. Das bekamen viele Anleger von der Gesellschaft bestätigt. Briefe, die Raten von 0 Euro bestätigten, waren keine Seltenheit.

Das klang für viele Anleger nach einer flexiblen, lukrativen und auch sicheren Anlage und am Ende der Laufzeit würde man auf diese Weise einen sicheren Gewinn durch flexible Einzahlungen erhalten!

Doch statt der lukrativen Kapitalanlage kommt nun für viele Anleger das böse Erwachen: die angepriesenen Erfolgschancen haben sich nicht nur noch nicht realisiert, sondern beim Life Trust Sieben sind nach aktuellen Kontoauszügen noch nicht einmal kleine Gewinne angefallen. Obendrein verlangt jetzt die Life Trust Sieben entgegen den damaligen Zusicherungen vieler Vertriebe die vollständige Nachzahlung aller offenen Raten! “

Lesen Sie den vollständigen Artikel unter diesem Link

Süddeutsche Zeitung – Kunden beklagen sich über die Methoden von Gomopa

„Wenige Monate vor Vertragsunterzeichnung schrieb Gomopa noch selbst über das Unternehmen: „Primea Invest AG: Sachwert-Wundertüte getarnt als Lebensversicherung“, titelte der Dienst am 3. Februar 2014. „Eine Lebensversicherung mit sechs Prozent Rendite. Das Ganze sicher und jederzeit kündbar. Keine Provisionen, keine versteckten Kosten! So lautet das Versprechen der Primea Invest AG. Doch das scheinbar perfekte Produkt hat seine Tücken“, urteilte Gomopa. Inzwischen ist der Text auf den Internetseiten des Dienstes nicht mehr aufzufinden. „404 Not Found. Zu dieser Pressemitteilung liegen keine Informationen vor. Das kann daran liegen, dass diese Pressemitteilung nicht (mehr) existiert oder gesperrt worden ist“, heißt es lapidar auf der Webseite.“

Lesen Sie den vollständigen Artikel unter www.sueddeutsche.de