Stefan Beiten täuscht Google und die Öffentlichkeit

Stefan Beiten hat mit seiner Argo Ventures GmbH zwei weitere Täuschungsversuche gegenüber Google unternommen. Ziel dieser erneuten Täuschungen ist es, die Berichterstattung über die Fondsskandale von Stefan Beiten, Nikolaus Weil und Franz-Philippe Przybyl unter www.bac-fonds-info.com, www.bac-fonds.info sowie www.bac-fonds.net in der Google-Suche nach den besagten Herren zu unterbinden bzw. auszublenden.

Zum Hintergrund:

Am 15.10.2018 reicht Argo Ventures GmbH über die Anwaltsgesellschaft Rose & Partner bei Google einen sogenannten DMCA (Copyright) Complaint ein. Die Begründung dazu lautet:

„Sämtliche Rechte an den Domains www.bac-fonds-info.com, www.bac-fonds.info, www.bac-fonds.info/en und www.bac-fonds.net und den auf diesen Websiten befindlichen Inhalte stehen gemäß Notariellem Kaufvertrag vom 22.08.2018 der Argo Ventures GmbH zu. Die dort veröffentlichten Inhalte werden gegen den Willen des Rechteinhabers dort veröffentlicht und stellen eine Urheberrechtsverletzung dar. Der Notarielle Kaufvertrag kann Ihnen auf Anfrage zur Verfügung gestellt werden.“

Die Begründung ist offensichtlich falsch, da sämtliche v.g. Domains nicht Argo Ventures GmbH gehören oder je gehörten, ebenso wenig die Inhalte auf diesen Webseiten. Da die Inhaber der besagten Domains keinen notariellen Kaufvertrag mit Argo Ventures GmbH am 22.08.2018 oder an einem anderen Datum geschlossen haben, wurden von den Inhabern der Domains auch keine Übertragungen durchgeführt. Vermutlich wurde der angebliche notarielle Kaufvertrag vom 22.08.2018 auch deswegen nicht von Argo Ventures GmbH an Google übersendet.

Hinzu kommt, dass – bis auf sehr wenige Ausnahmen – sämtliche Inhalte, Texte und Grafiken auf den Webseiten von den jeweiligen Betreibern der Webseiten selbst erstellt worden sind, so dass daher auch eine Urheberrechtsverletzung durch die Betreiber der Domains gegenüber der Argo Ventures GmbH ausscheidet.

Bei den wenigen Inhalten und Grafiken auf unserer Webseite, die wir nicht selbst erstellt haben, handelt es sich z.B. um allgemeine Veröffentlichungen der Financial Times Deutschland, der Süddeutschen Zeitung zu den Beiten-Komplizen Gomopa oder der US-Börsenaufsicht SEC. Dass Stefan Beiten´s Argo Ventures GmbH daran die Nutzungsrechte deklarieren möchte bzw. inne hat, ist uns nicht bekannt und auch wenig realistisch (bzw. ausgeschlossen). Wir fordern Stefan Beiten als Geschäftsführer der Argo Ventures GmbH auf, uns die entsprechenden Nachweise zu seinen angeblichen Rechten zu erbringen und sichern dann eine entsprechende Berücksichtigung der Nutzungsrechte an Inhalten und Grafiken zu.

Am 17.10.2018 reicht Argo Ventures GmbH einen weiteren sogenannten DMCA (Copyright) Complaint ein. Die Begründung dazu lautet diesmal:

„Sämtliche Nutzungsrechte an den Domains und allen Artikeln auf den Website www.bac-fonds-info.com und www.bac-fonds.info gemäß notariellem Kaufvertrag liegen bei der Argo Ventures GmbH. Die Veröffentlichung erfolgt ohne Zustimmung des Rechteinhabers. Die Verwendung der Domain http://www.bac-info.net stellt eine Namensrechtsverletzung dar.“

Mit dieser Begründung geht Argo Ventures GmbH sogar noch eine Stück weiter und lässt behaupten, Nutzungsrechte an „allen Artikeln auf den Website www.bac-fonds-info.com und www.bac-fonds.info“ zu haben. Dies ist natürlich völlig absurd und falsch, wie bereits oben dargelegt.

Das Gegenteil ist der Fall: der ehemalige Betreiber der Webseite hat uns berichtet, dass das Kammergericht Berlin in zweiter Instanz eine Klage von Stefan Beiten gegen die Inhalte und Grafiken unserer Webseite fast vollständig abgewiesen hat. Die wenigen Ausnahmen, die das Kammergericht Berlin nicht als „Meinungsfreiheit“ und „nachweisbare Tatsachen“ anerkannt hat, wurden entsprechend gelöscht bzw. waren auf dieser Webseite niemals verfügbar. Mit anderen Worten: das Kammergericht Berlin hat gerichtlich bestätigt, auf eigenes Betreiben von Stefan Beiten, dass der Betrieb dieser Webseite und seiner Inhalte rechtlich einwandfrei erfolgt.

Wie hat es Stefan Beiten und seine Argo Ventures GmbH denn nun angestellt, Google und die Öffentlichkeit erneut zu täuschen? Wir haben bereits am 22.05.2018 über die Täuschungsmanöver des Herrn Beiten berichtet und stellen hier erneut das unrechtmäßige Vorgehen des Herrn Beiten dar: 

„Argo Ventures GmbH besitzt angeblich seit dem 16.02.2017 eine Forderung in Höhe von 4.800 Euro  gegenüber der MfAM GmbH, der Komplementärin der InfraTrust-Fonds, die im Außenverhältnis durch den Geschäftsführer Stephan Brückl vertreten wird. Im Innenverhältnis verfügen Stefan Beiten und Franz-Philippe Przybyl über umfangreiche notarielle Vollmachten (Urkunden-Nr. 10/2012 des Berliner Notars Dr. Uwe Ritter), um für die MfAM GmbH, auch mit sich selbst oder der Argo Ventures GmbH, Geschäfte abzuschließen. Aufgrund dieser angeblichen Forderung lässt sich die Argo Ventures GmbH gegenüber der MfAM GmbH einen Pfändungs- und Überweisungsbeschluss mit folgendem Inhalt ausstellen: „… des Pfändungs- und Überweisungsbeschlusses des Amtsgerichts Berlin Mitte vom 24.11.2017_ „Gepfändet sind die Nutzungsrechte an der Website unter der Domain www.bac-fonds-info.com und sämtliche darauf präsentierten textlichen und graphischen Darstellungen, insbesondere auch an den auf der Website eingestellten und abrufbaren Artikeln.“ Nach dem Verständnis von Stefan Beiten verhält sich der Sachverhalt wie folgt: „…. dass die Betreibergesellschaft der Domain www.bac-fonds-info.com auf eine Gesellschaft in den Seychellen übertragen wurde.“ Dabei handelt es sich um die White Eagle Capital Limited mit Sitz auf den Seychellen.

Um eine entsprechende Pfändung vorzutäuschen, wurde am 17.11.2017 in England die White Eagle Group LTD unter der Company Number 11069721 gegründet. Die Namensgleichheit zwischen der Gesellschaft White Eagle Capital Ltd. auf den Seychellen und der Gesellschaft White Eagle Group LTD. in England ist kein Zufall, sondern Absicht, wie sich hier weiter erschließt:

In dem Pfändungs-und Überweisungsbeschluss der Argo Ventures GmbH heißt es dann unter

„Anspruch G:
Die Schuldnerin ist auf Grund Nutzungsvertrages vom 9. Juni 2017 mit der White Eagle Group Ltd
Inhaberin der Nutzungsrechte an den auf der Website http:/www-bac fonds-info.com präsentierten
textlichen und graphischen Darstellungen, insbesondere an allen dort eingestellten und abrufbaren
Artikeln. Die Nutzungsrechte erstrecken sich auf das Recht zur Vervielfältigung, Verarbeitung und
Speicherung und öffentliche Zugänglichmachung, auch durch interaktive Produkte oder Dienste, das
Vortragsrecht sowie das Recht zur Wiedergabe durch Bild- und Tonträger in gedruckter und
elektronischer Form sowie das anbieten als Anwendungssoftware für mobile Betriebssysteme (Apps).
… Betreiberin der Website http:/www-bac fonds-info.com verletzt fortwährend durch den … Betrieb der Website die Rechte der Schuldnerin aus den ihr zustehenden Nutzungsrechten an den Urheberrechten, in dem sie ohne Zustimmung oder Genehmigung der Rechteinhaber Inhalte aus den textlichen und graphischen Darstellungen und dort eingestellten und abrufbaren Artikeln verbreitet und deren Verbreitung zulässt…. Die hieraus der Schuldnerin zustehenden Ansprüche wegen der Verletzung der Nutzungsrechte und des Unterlassungsanspruchs,
insbesondere Schadensersatzansprüche werden gepfändet. Der Inhaber der Nutzungsrechte sowie der
Inhaber des Urheberechts an den textlichen und graphischen Darstellungen und den eingestellten und
abrufbaren Artikeln haben ihre Zustimmung zur Pfändung erteilt“.

Mit anderen Worten: Die White Eagle Capital Ltd. auf den Seychellen, die hier niemals beteiligt war, wurde durch die White Eagle Group LTD. in England, die mit www.bac-fonds-info.com nichts zu tun hat, im Auftrag der Beteiligten “ersetzt“ und es wurden Nutzungsrechte und Pfändungen konstruiert, die im Ergebnis der Argo Ventures GmbH von Stefan Beiten zustehen sollen und diese/n zur / zum angeblichen Rechteinhaber(in) an sämtlichen Inhalten von www.bac-fonds-info.com machen soll?!

Das erscheint doch arger Unsinn zu sein.

In den Jahren 2017 und 2018 haben die Beteiligten bei Google und bei LumenDatabase.org sog. Defamation Complaints  (Beschwerden) eingereicht und diese am 24.03.2018 mit dem obigen konstruierten Sachverhalt begründet, um die Ausblendung und Unterdrückung von www.bac-fonds-info.com in den Google-Treffern bei der Suche nach Stefan Beiten oder Nikolaus Weil oder Franz-Philippe Przybyl zu erwirken. Tatsächlich informiert LumenDatabse.org seit Freitag, 18.05.2018, bei der Google-Suche nach Stefan Beiten oder Nikolaus Weil oder Franz-Philippe Przybyl oder YPO Berlin oder Argo Ventures GmbH am Ende der jeweiligen Treffer-Listen wie folgt:

„Als Reaktion auf ein rechtliches Ersuchen, das an Google gestellt wurde, haben wir 1 Ergebnis(se) von dieser Seite entfernt. Weitere Informationen über das Ersuchen findest du unter LumenDatabase.org.“

Es stellt sich die Frage, weshalb die BAC-Gründer so dringend darauf angewiesen sind, ihre eigenen Verantwortlichkeiten, Ergebnisse und Taten zu vertuschen und zu verschleiern und Anleger, Geschäftspartner, Freunde und auch Google, LumenDatabase.org sowie die Öffentlichkeit zu täuschen?

Ggfls. lässt uns Stefan Beiten selbst die Antwort auf diese Frage wissen, in dem er seine Aktivitäten seit 2017 auf seiner Website wie folgt beschreibt:

„Im Finanzbereich wurde von der Argo Capital Solutions 2017 das Investitionsportfolio zweier Family Offices i.H.v 150 Millionen € umstrukturiert und in das Management übernommen.

….

Als Angel Investor ist Stefan Beiten mit der Argo Ventures aktuell bei Stegimondo und vielen weiteren Berliner Start-Up Unternehmen beteiligt. (Anmerkung: Geschäftsführer und Gründer von Stegimondo, dem Online-Dachdecker, ist BAC-Gründer Franz-Philippe Przybyl)

Stefan engagiert sich stark in wechselnden Funktionen bei der YPO Organisation, der größten unternehmerischen Organisation der Welt mit rund 25.000 CEOs als Mitglieder, deren Berliner Chapter er 2010 mitbegründet hat.“

Es ist offensichtlich sehr wahrscheinlich, dass die BAC-Gründer im Rahmen ihrer neuen und fortgesetzten Aktivitäten die Vergangenheit besser vergessen wollen. … Der Wunsch zu vergessen berechtigt die BAC-Gründer und deren Rechtsanwälte nicht, illegale Aktivitäten zur Vertuschung, Täuschung und Verschleierung zu unternehmen, Menschen, Anleger und Organisationen zu täuschen und Millionen-Schäden anzurichten.

Für uns ein weiterer klarer Fall für die Staatsanwaltschaft und die Bundesaufsichtsbehörde für Finanzdienstleistungen!

Täuschen Stefan Beiten und Dr. Anke Bauermeister ihre Geschäftspartner? Und wenn ja, warum?

Stefan Beiten lässt die Öffentlichkeit und seine Geschäftspartner auf seiner Website www.stefanbeiten.de wissen, dass das Emissionshaus Berlin Atlantic Capital AG 2012 an die Hamburger ID Immobilien AG verkauft“ wurde. Es stellt sich die Frage, weshalb er die Unwahrheit sagt?

Wir haben bereits detailliert über die tatsächliche „Firmen-Bestattung der BAC-Gruppe“ aufgeklärt und welche Motivation die BAC-Gründer mit den einzelnen Verschleierungsmaßnahmen verfolgt haben.

Ergänzend möchten wir Ihnen die folgenden Links zur Verfügung stellen, aus denen sich ergibt, dass die BAC-Gesellschaften und die Berlin Atlantic Capital AG, die erheblichen Haftungsrisiken aufgrund des LifeTrust-Desasters und der Pleite des BAC Opportunity 1 beinhalten, NICHT wie von Stefan Beiten behauptet an die ID Immobilien AG verkauft worden sind. (mehr …)

Ist Stefan Beiten für den Totalverlust der InfraTrust-Fonds 2, 5 und 9 verantwortlich?

Stefan Beiten teilt uns auf seiner Website www.stefanbeiten.de zu seinem Engagement bei der CIG Wireless in den USA folgendes mit:

Bereits in 2011 konnte Stefan Beiten im Auftrag der Anleger das Tochterunternehmen der Berlin Atlantic in den USA, die CIG Wireless LLC, mehrheitlich an den Schweitzer Finanzinvestor Enex SA verkaufen, mit diesem Investor die CIG mit US$ 20 Millionen refinanzieren und an der Börse in New York listen. Darüber hinaus gab 2012 die Macquarie Bank New York dem Unternehmen eine Kreditlinie von US$ 150 Millionen. Damit konnte das Unternehmen einen rasanten Wachstumskurs einlegen. Es folgten eine Reihe weiterer großer Transaktionen mit einem Gesamtvolumen von knapp 70 Millionen US$. Mit dem Einstieg der Finanzinvestoren Housatonic und Firtree  konnte der Unternehmenswert der CIG schließlich bis auf 140 Millionen US$ bis zum Exit über eine Reprivatisierung und Tradesale in 2015 gesteigert werden, was den institutionellen Investoren innerhalb von nur knapp drei Jahren einen Nettogewinn von über 90 Millionen US$ bescherte.

Im Statusreport der InfraTrust-Fonds aus Mai 2016 lässt uns Stephan Brückl zur Enteignung der InfraTrust-Fonds folgendes wissen:

„Klage in den USA eröffnet (mehr …)

Sammelklage der InfraTrust-Fonds Anleger in USA erwartet

Die Entwicklung der InfraTrust-Fonds 2, 5 und 9 und die zugehörigen Aktivitäten der BAC-Gründer Stefan Beiten, Nikolaus Weil und Franz-Philippe Przybyl haben wir hier für Sie zusammen gefasst: http://www.bac-fonds.info/infratrust/.

Im Wesentlichen: Am 30. Juni 2012 wurden die atypisch stillen Beteiligungsverträge der InfraTrust-Fonds 2, 5 und 9 gekündigt und die atypisch stillen Beteiligungen und die Ansprüche hieraus gegen die CIG, LLC gegen eine Art stimmrechtslose Vorzugsaktien an der CIG, LLC/CIG Wireless getauscht. Den Fonds sind dadurch nun keine Masten mehr zugeordnet, aus denen sie Mieteinnahmen erzielen; stattdessen tragen die Fonds und ihre Anleger nun als Gesellschafter mittelbar sämtliche Kosten der CIG, LLC – zunächst bis zu einer bestimmten Höhe – und nach Umwandlung der Vorzugsaktien mittelbar sämtliche kosten des CIG-Konzerns mit.

Wir haben hier für Sie das vollständige SEC filing vom 16. April 2015 zum Verkauf der CIG Wireless verlinkt, bei dem die investierten InfraTrust-Fonds massiv Geld verloren haben. Auf Seite 35 des filings heißt es dazu schlicht:

Cancellation of Shares

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Update: Wo ist eigentlich die CIG Wireless geblieben?

Wir haben hier für Sie das vollständige SEC filing vom 16. April 2015 zum Verkauf der CIG Wireless verlinkt, bei dem die investierten InfraTrust-Fonds massiv Geld verloren haben. Auf Seite 35 des filings heißt es dazu schlicht:

Cancellation of Shares

If you are a holder of shares of Common Stock or Series B Preferred Stock, you will receive no consideration as a result of the Merger, and your shares will be automatically canceled as of the effective time of the Merger. However, you may be entitled to a portion of the funds deposited in the escrow account pursuant to the Funding Agreement.

Die Entwicklung der betroffenen InfraTrust-Fonds 2, 5 und 9 haben wir hier für Sie zusammen gefasst: http://www.bac-fonds.info/infratrust/.

Weitere Täuschungen von Anlegern, Geschäftspartnern, der Öffentlichkeit, von Behörden und Google durch die BAC-Gründer Stefan Beiten, Nikolaus Weil und Franz-Philippe Przybyl

Die BAC-Gründer Stefan Beiten, Nikolaus Weil und Franz-Philippe Przybyl täuschen nach wie vor ihre Anleger,  Geschäftspartner sowie die Öffentlichkeit, um von ihrem Mismanagement abzulenken und die horrenden Verluste auf Rechnung von tausenden von Anlegern unter den Tisch zu kehren. Gleichzeitig positionieren sich die Herrschaften als erfahrene und seriöse Investoren und möchten Unternehmer unterstützen, weil sie sich selbst als erfahrene Unternehmer sehen.

Wir haben ausführlich über den Misserfolg der Berlin Animation Funds (BAF) der Greenlight Media berichtet, deren Gründer und Geschäftsführer die BAC-Gründer Stefan Beiten und Nikolaus Weil waren bzw. sind. Tausende Anleger haben ihr Geld verloren. Ein ähnliches Schicksal erlitten die Anleger der LifeTrust-Fonds, der InfraTrust-Fonds sowie die Investoren des BAC Opportunity 1, die sämtlich von den BAC-Gründern Stefan Beiten, Nikolaus Weil und Franz-Philippe Przybyl initiiert, strukturiert und gemanagt wurden. Allerdings haben die BAC-Gründer bis heute keine Verantwortung für ihr Mismanagement und die Verluste übernommen und sich schlicht und ergreifend aus der Affäre gezogen. Die bisherigen Anleger sind ihr Geld los, nach dem Motto „Was schert mich mein Geschwätz von Gestern?“. Die Herrschaften investieren (welches Geld?) in neue Unternehmen und auf eigene Rechnung!? Die Anleger gehen wie immer leer aus. (mehr …)

Update: www.bac-fonds.info auch auf Englisch verfügbar

Die Redaktion hat sich entschieden, www.bac-fonds.info auch auf Englisch verfügbar zu machen, um die Aktivitäten der BAC-Gründer Stefan Beiten, Nikolaus Weil und Franz-Philippe Przybyl den internationalen Lesern zur Verfügung zu stellen. Wir arbeiten daher an der Übersetzung mit den entsprechenden Tools und erlauben uns einige Tage Zeit dafür.

Die Liaison der BAC-Gründer Stefan Beiten, Nikolaus Weil und Franz-Philippe Przybyl und Gomopa – Gleich und Gleich gesellt sich gern

Der Nachrichtendienst Gomopa ist eine zweifelhafte Postille, deren Geschäftsmodell nach Berichten seriöser Medien auch in der Verbreitung negativer Nachrichten in der Finanzbranche liegt, um dann für das Stillschweigen abzukassieren. Dies haben wohl auch die BAC-Gründer Stefan Beiten, Nikolaus Weil, Franz-Philippe Przybyl und deren Medienberater Uwe Wolff bzw. Michael Oehme gewusst. Jedenfalls zahlte die von Beiten und Weil gegründete und beherrschte BAC „Beratungshonorare“ an Gomopa, in deren Folge das Blatt eine „Schmutzkampagne“ gegen Oliver Schulz lostrat. Die Herren Beiten und Weil versuchten, gegenüber Tausenden von BAC-Anlegern der Life Trust Fonds und der Infra Trust Fonds die Wahrheit zu vertuschen und sich selbst aus der Affäre des eigenen Versagens zu ziehen. Laut einem Artikel im Magazin Die Zeit gibt es bei Gomopa „Indizien für systematisch betriebene Erpressungen“. Weiter heißt es: „Ein ehemaliger freier Mitarbeiter der Firma beschreibt gegenüber der ZEIT den eigentlichen Zweck des Unternehmens als ein „ausgeklügeltes Schutzgeld-Geschäftsmodell”.

Diese „Gomopa-Methode“ wurde jetzt von anderen seriösen Medien aufgegriffen und entspricht 1:1 den Geschehnissen und Erfahrungen von Oliver Schulz im Zusammenhang mit den BAC-Fonds. Bitte schauen Sie sich hier den Bericht des Medienmagazins ZAPP an und lesen die aktuellen Berichte der Tagesschau und der Süddeutschen Zeitung sowie dem Magazin Die Zeit. (mehr …)

3, 2, 1…..MEINS!

Die Enex gemeinsam mit der Life Trust Asset Management AG mit Sitz in der Schweiz, die über Treuhandstrukturen vermutlich im Auftrag der BAC-Gründer Stefan Beiten und Nikolaus Weil gehalten wurde oder wird, hatte zunächst im Oktober 2011 einen börsennotierten Mantel erworben, der nach Umbenennung in CIG Wireless seitens BAC-CIG mit  2 Mio. USD ausgestattet wurde. Das Geld der BAC-CIG stammte aus dem Verkauf eines werthaltigen Grundstücks in den USA, welches die BAC eigentlich für die Infra Trust Fonds ITP1 und ITP4 entwickeln wollte, um so einen Wertzuwachs zu erzielen. Aus dem Verkaufserlös des Grundstücks mussten die Investoren des Infra Trust Premium 1, der mittlerweile Insolvenz angemeldet hat, und des Infra Trust Premium 4, denen das Grundstück und auch der Verkaufserlös zustand, 1. Mio. Aktien an der CIG Wireless erwerben; dieser prospektwidrige Aktienerwerb wurde ohne Befragung und ohne Zustimmung der Anleger durch die Geschäftsführung in eigener „Herrlichkeit“ umgesetzt. Kaufpreis pro Aktie waren 2 USD. Es stellt sich nach wie vor die Frage, weshalb die Life Trust Asset Management AG die Mehrheit der Aktien erhielt und ITP1 und ITP4 trotz der Anschubinvestition in Höhe von 2 Mio. USD nur 1 Mio. Aktien erhalten haben. Es ist Marktstandard, dass der Eigenkapitalinvestor entsprechend seiner Einlage Anteile am Unternehmen erhält. Life Trust Asset Management und Enex haben rund 50.000 USD investiert und ITP1 und ITP4 haben rund 2 Mio. USD investiert und dennoch wurden die beiden Infra Trust Fonds niemals Mehrheitseigentümer der CIG Wireless.

Der aktuelle Wert der Aktien der CIG Wireless beträgt 0,015 USD. Der Wertverlust beträgt also faktisch 100%. (mehr …)

LIFE TRUST 7 – EINE BETEILIGUNG BIS IN DEN TOD?

von Felix Neiss

Viele Anleger der Life Trust Sieben GmbH & Co. KG sind verunsichert, da sie von der Life Trust Sieben Mahnbescheide über angeblich noch offene Raten zugeschickt bekommen haben – oder noch schlimmer – bereits von der Life Trust Sieben verklagt werden!

Inhaltlich geht es darum, dass bei Life Trust 7 eine Beteiligung an amerikanischen Lebensversicherungen beworben wurde, also an vermeintlich sehr sicheren Investments, da hier Vermögen in den Lebensversicherungen als Sicherheiten vorhanden waren und es im Todesfall ja garantierte Auszahlungen gebe.

Auch die Zahlweise war flexibel: so wurde beim Erwerb oft versichert, dass man seine Raten jederzeit flexibel aussetzen konnte. Das bekamen viele Anleger von der Gesellschaft bestätigt. Briefe, die Raten von 0 Euro bestätigten, waren keine Seltenheit.

Das klang für viele Anleger nach einer flexiblen, lukrativen und auch sicheren Anlage und am Ende der Laufzeit würde man auf diese Weise einen sicheren Gewinn durch flexible Einzahlungen erhalten!

Doch statt der lukrativen Kapitalanlage kommt nun für viele Anleger das böse Erwachen: die angepriesenen Erfolgschancen haben sich nicht nur noch nicht realisiert, sondern beim Life Trust Sieben sind nach aktuellen Kontoauszügen noch nicht einmal kleine Gewinne angefallen. Obendrein verlangt jetzt die Life Trust Sieben entgegen den damaligen Zusicherungen vieler Vertriebe die vollständige Nachzahlung aller offenen Raten! “

Lesen Sie den vollständigen Artikel unter diesem Link