Weitere Täuschungen von Anlegern, Geschäftspartnern, der Öffentlichkeit, von Behörden und Google durch die BAC-Gründer Stefan Beiten, Nikolaus Weil und Franz-Philippe Przybyl

Die BAC-Gründer Stefan Beiten, Nikolaus Weil und Franz-Philippe Przybyl täuschen nach wie vor ihre Anleger,  Geschäftspartner sowie die Öffentlichkeit, um von ihrem Mismanagement abzulenken und die horrenden Verluste auf Rechnung von tausenden von Anlegern unter den Tisch zu kehren. Gleichzeitig positionieren sich die Herrschaften als erfahrene und seriöse Investoren und möchten Unternehmer unterstützen, weil sie sich selbst als erfahrene Unternehmer sehen.

Wir haben ausführlich über den Misserfolg der Berlin Animation Funds (BAF) der Greenlight Media berichtet, deren Gründer und Geschäftsführer die BAC-Gründer Stefan Beiten und Nikolaus Weil waren bzw. sind. Tausende Anleger haben ihr Geld verloren. Ein ähnliches Schicksal erlitten die Anleger der LifeTrust-Fonds, der InfraTrust-Fonds sowie die Investoren des BAC Opportunity 1, die sämtlich von den BAC-Gründern Stefan Beiten, Nikolaus Weil und Franz-Philippe Przybyl initiiert, strukturiert und gemanagt wurden. Allerdings haben die BAC-Gründer bis heute keine Verantwortung für ihr Mismanagement und die Verluste übernommen und sich schlicht und ergreifend aus der Affäre gezogen. Die bisherigen Anleger sind ihr Geld los, nach dem Motto „Was schert mich mein Geschwätz von Gestern?“. Die Herrschaften investieren (welches Geld?) in neue Unternehmen und auf eigene Rechnung!? Die Anleger gehen wie immer leer aus.

Die Greenlight Media GmbH (danach Media Management GmbH) ist mittlerweile in Argo Ventures GmbH umbenannt worden. Zusätzlich ist die oberste Geschäftsführungsgesellschaft der BAC-Gruppe, die ehemalige BAC Verwaltungs-GmbH, die sich nun Argo Capital Solutions GmbH nennt, wesentlicher Teil der Argo Ventures geworden, um den vermeintlichen „Track record“ bzw. die Erfolgsbilanz zu „bewahren“. Dazu lässt uns Stefan Beiten auf den entsprechenden Websites wissen: „Argo Ventures wurde 1996 von Investor Stefan Beiten als private Investmentgesellschaft gegründet. Seit dem hat sich das Unternehmen regelmäßig neu erfunden und zum Venture Studio weiterentwickelt. Argo Ventures hält als aktive Investmentgesellschaft verschiedene Beteiligungen in unterschiedlichen Branchen und Sektoren.“ Weiter erfahren wir etwas zum „Unternehmergeist – Jeder Mensch, der neue Wege zu gehen bereit ist und Risiken eingehen will, um seine Träume real werden zu lassen, ist ein Unternehmer. Die Partner bei Argo sind Unternehmer. Es sind Menschen mit Mut, die anpacken, Lösungen suchen, Verantwortung übernehmen und Risiken nicht scheuen. Die ständig wachsen wollen, persönlich und zusammen mit den Organisationen, die Sie beeinflussen. Als Argopreneure zeichnen sie sich verantwortlich für das Erzielen von messbaren Ergebnissen. Gleich ob als Ideengeber, als Berater oder Investoren – stets sind sie unternehmerische Partner für Unternehmer.“

Als Track record wird das für die Anleger völlig erfolglose (sogar verlustbringende) Management rund um die Berlin Animation Funds, die LifeTrust-Fonds, die InfrasTrust-Fonds sowie die daraus finanzierten Tower-Investments der CIG Wireless und auch das Fremdkapital für den Life Trust Asset Pool durch die Wachovia Bank aufgelistet. Kleinwort Benson, früher Dresdner Kleinwort Benson, möchte sicherlich auch keine Minute mehr an die Herrschaften denken….. Keiner der genannten „Partner und Kunden“ der Argo Capital Solutions GmbH und des Geschäftsführers Stefan Beiten bzw.  von Nikolaus Weil oder Franz-Philippe Przybyl möchten diese je wiedersehen, ist unsere Eindruck, sind doch alle Anleger, egal ob mit investiertem Eigenkapital oder mit investiertem Fremdkapital, mit Verlust oder dem Totalverlust ausgestiegen. Sämtliche Investments endeten vor Gericht oder befinden sich noch dort. Und zu sämtlichen Investments mussten Rechtsanwälte und PR-Berater durch die BAC-Gründer eingeschaltet werden, um die Katastrophen in der Öffentlichkeit und vor Gericht zu vertuschen und zu verschleiern, um nicht doch noch im Gefängnis zu landen.

Wir überlassen unseren Lesern die weitere Kommentierung und Beurteilung dieser Selbstdarstellung und fügen diesen Link zu besseren Übersicht ein. In jedem Fall ist es verwunderlich, dass Argo Capital Solutions und Stefan Beiten nun 150 Mio. Euro für zwei Family Offices anlegen bzw. verwalten bzw. strukturieren. Wer würde das denn tun? Da ist bereits der nächste Ärger vorprogrammiert…… Ebenso bei dem „Futures Opportunities Fund 1“ als „Private Investment Partnership“, den die Argo Capital Solutions organisiert haben möchte.

Es ist in jedem Fall wenig überraschend, dass den BAC-Gründern die Aufklärungsarbeit unter www.bac-fonds-info.com ein Dorn im Auge ist. Trotz vieler Versuche vor Gericht, mittels bezahlter Schmutzkampagnen durch GOMOPA, mittels zweifelhaften rechtlichen Versuchen durch die Rechtsanwälte der BAC-Gründer und den vielen PR-Beratern, ist es den Herrschaften nicht gelungen, die Aufklärungsarbeit zu unterdrücken und vor den Anlegern, der Öffentlichkeit und bei Geschäftspartnern zu verheimlichen. Im Gegenteil: Nunmehr über 7 Jahre „Stalking“ haben zu keinem positiven Ergebnis für die Herrschaften geführt.

Mit dem neusten Versuch haben sich Stefan Beiten mit seiner Argo Ventures GmbH sowie seine Rechtsanwälte und auch die Herren Nikolaus Weil und Franz-Philippe Przybyl einen weiteren Schritt in die Kriminalität vorgewagt, um die Aufklärungsarbeit aus dem Internet zu entfernen:

Argo Ventures GmbH besitzt angeblich seit dem 16.02.2017 eine Forderung in Höhe von 4.800 Euro  gegenüber der MfAM GmbH, der Komplementärin der InfraTrust-Fonds, die im Außenverhältnis durch den Geschäftsführer Stephan Brückl vertreten wird. Im Innenverhältnis verfügen Stefan Beiten und Franz-Philippe Przybyl über umfangreiche notarielle Vollmachten (Urkunden-Nr. 10/2012 des Berliner Notars Dr. Uwe Ritter), um für die MfAM GmbH, auch mit sich selbst oder der Argo Ventures GmbH, Geschäfte abzuschließen. Aufgrund dieser angeblichen Forderung lässt sich die Argo Ventures GmbH gegenüber der MfAM GmbH einen Pfändungs- und Überweisungsbeschluss mit folgendem Inhalt ausstellen: „… des Pfändungs- und Überweisungsbeschlusses des Amtsgerichts Berlin Mitte vom 24.11.2017_ „Gepfändet sind die Nutzungsrechte an der Website unter der Domain www.bac-fonds-info.com und sämtliche darauf präsentierten textlichen und graphischen Darstellungen, insbesondere auch an den auf der Website eingestellten und abrufbaren Artikeln.“ Nach dem Verständnis von Stefan Beiten verhält sich der Sachverhalt wie folgt: „…. dass die Betreibergesellschaft der Domain www.bac-fonds-info.com auf eine Gesellschaft in den Seychellen übertragen wurde.“ Dabei handelt es sich um die White Eagle Capital Limited mit Sitz auf den Seychellen.

Um eine entsprechende Pfändung vorzutäuschen, wurde am 17.11.2017 in England die White Eagle Group LTD unter der Company Number 11069721 gegründet. Die Namensgleichheit zwischen der Gesellschaft White Eagle Capital Ltd. auf den Seychellen und der Gesellschaft White Eagle Group LTD. in England ist kein Zufall, sondern Absicht, wie sich hier weiter erschließt:

In dem Pfändungs-und Überweisungsbeschluss der Argo Ventures GmbH heißt es dann unter

„Anspruch G:
Die Schuldnerin ist auf Grund Nutzungsvertrages vom 9. Juni 2017 mit der White Eagle Group Ltd
Inhaberin der Nutzungsrechte an den auf der Website http:/www-bac fonds-info.com präsentierten
textlichen und graphischen Darstellungen, insbesondere an allen dort eingestellten und abrufbaren
Artikeln. Die Nutzungsrechte erstrecken sich auf das Recht zur Vervielfältigung, Verarbeitung und
Speicherung und öffentliche Zugänglichmachung, auch durch interaktive Produkte oder Dienste, das
Vortragsrecht sowie das Recht zur Wiedergabe durch Bild- und Tonträger in gedruckter und
elektronischer Form sowie das anbieten als Anwendungssoftware für mobile Betriebssysteme (Apps).
… Betreiberin der Website http:/www-bac fonds-info.com verletzt fortwährend durch den … Betrieb der Website die Rechte der Schuldnerin aus den ihr zustehenden Nutzungsrechten an den Urheberrechten, in dem sie ohne Zustimmung oder Genehmigung der Rechteinhaber Inhalte aus den textlichen und graphischen Darstellungen und dort eingestellten und abrufbaren Artikeln verbreitet und deren Verbreitung zulässt…. Die hieraus der Schuldnerin zustehenden Ansprüche wegen der Verletzung der Nutzungsrechte und des Unterlassungsanspruchs,
insbesondere Schadensersatzansprüche werden gepfändet. Der Inhaber der Nutzungsrechte sowie der
Inhaber des Urheberechts an den textlichen und graphischen Darstellungen und den eingestellten und
abrufbaren Artikeln haben ihre Zustimmung zur Pfändung erteilt“.

Mit anderen Worten: Die White Eagle Capital Ltd. auf den Seychellen, die hier niemals beteiligt war, wurde durch die White Eagle Group LTD. in England, die mit www.bac-fonds-info.com nichts zu tun hat, im Auftrag der Beteiligten “ersetzt“ und es wurden Nutzungsrechte und Pfändungen konstruiert, die im Ergebnis der Argo Ventures GmbH von Stefan Beiten zustehen sollen und diese/n zur / zum angeblichen Rechteinhaber(in) an sämtlichen Inhalten von www.bac-fonds-info.com machen soll?!

In den Jahren 2017 und 2018 haben die Beteiligten bei Google und bei LumenDatabase.org sog. Defamation Complaints  (Beschwerden) eingereicht und diese am 24.03.2018 mit dem obigen konstruierten Sachverhalt begründet, um die Ausblendung und Unterdrückung von www.bac-fonds-info.com in den Google-Treffern bei der Suche nach Stefan Beiten oder Nikolaus Weil oder Franz-Philippe Przybyl zu erwirken. Tatsächlich informiert LumenDatabse.org seit Freitag, 18.05.2018, bei der Google-Suche nach Stefan Beiten oder Nikolaus Weil oder Franz-Philippe Przybyl oder YPO Berlin oder Argo Ventures GmbH am Ende der jeweiligen Treffer-Listen wie folgt:

„Als Reaktion auf ein rechtliches Ersuchen, das an Google gestellt wurde, haben wir 1 Ergebnis(se) von dieser Seite entfernt. Weitere Informationen über das Ersuchen findest du unter LumenDatabase.org.“

Es stellt sich die Frage, weshalb die BAC-Gründer so dringend darauf angewiesen sind, ihre eigenen Verantwortlichkeiten, Ergebnisse und Taten zu vertuschen und zu verschleiern und Anleger, Geschäftspartner, Freunde und auch Google, LumenDatabase.org sowie die Öffentlichkeit zu täuschen?

Ggfls. lässt uns Stefan Beiten selbst die Antwort auf diese Frage wissen, in dem er seine Aktivitäten seit 2017 auf seiner Website wie folgt beschreibt:

„Im Finanzbereich wurde von der Argo Capital Solutions 2017 das Investitionsportfolio zweier Family Offices i.H.v 150 Millionen € umstrukturiert und in das Management übernommen.

….

Als Angel Investor ist Stefan Beiten mit der Argo Ventures aktuell bei Stegimondo und vielen weiteren Berliner Start-Up Unternehmen beteiligt. (Anmerkung: Geschäftsführer und Gründer von Stegimondo, dem Online-Dachdecker, ist BAC-Gründer Franz-Philippe Przybyl)

Stefan engagiert sich stark in wechselnden Funktionen bei der YPO Organisation, der größten unternehmerischen Organisation der Welt mit rund 25.000 CEOs als Mitglieder, deren Berliner Chapter er 2010 mitbegründet hat.“

Es ist offensichtlich sehr wahrscheinlich, dass die BAC-Gründer im Rahmen ihrer neuen und fortgesetzten Aktivitäten die Vergangenheit besser vergessen wollen, aber nicht sollen. Aus Fehlern will gelernt werden, dazu gehört aber zwingend die Übernahme der Verantwortung und nicht die Ablehnung der Verantwortung. Der Wunsch zu vergessen berechtigt die BAC-Gründer und deren Rechtsanwälte nicht, illegale Aktivitäten zur Vertuschung, Täuschung und Verschleierung zu unternehmen, Menschen, Anleger und Organisationen zu täuschen und Millionen-Schäden anzurichten.

Für uns ein weiterer klarer Fall für die Staatsanwaltschaft und die Bundesaufsichtsbehörde für Finanzdiensleistungen!

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