Hilfe für Anleger und Vertriebe der InfraTrust-Fonds

Zahlreiche Anleger und Vertriebspartner sind entsetzt darüber, was mit den InfraTrust-Fonds geschieht und hatten Oliver Schulz wiederholt gebeten, sie bei einer Abwahl der aktuellen Geschäftsführung zu unterstützen, um den prospektgemäßen Verlauf der Fonds annähernd wieder herzustellen. Nach reiflicher Überlegung und vielen Gesprächen hat er sich und sein Unternehmen für diesen Schritt zur Verfügung gestellt und im März 2013 diese Initiative ins Leben gerufen.

Seit März hat Oliver Schulz einige äußerst aufschlussreiche Entdeckungen gemacht und Sie darüber informiert. Die wichtigste Entdeckung: Stefan Beiten und Nikolaus Weil können gemeinsam mit Franz-Philippe Przybyl nach wie vor die InfraTrust-Fonds kontrollieren und steuern. Hier können Sie die Vollmachten herunterladen, die die Einflussmöglichkeiten der Herren auf die deutschen und die amerikanischen Gesellschaften belegen:

Die „fantastische Geschichte“ über den angeblichen Verkauf der BAC und des InfraTrust-Geschäfts ist bewusst unwahr dargestellt und sollte nur dazu dienen, Anleger und Öffentlichkeit „an der Nase herumzuführen“. Lesen Sie mehr hierzu im Beitrag Stephan Brückl verheimlicht wiederholt die Einflussmöglichkeiten von Stefan Beiten und Nikolaus Weil.

 

Der Blog www.bac-fonds.info möchte neben der Aufklärungsarbeit zu den Hintergründen bei den BAC-Fonds auch einmal mit den vielen Spekulationen über Oliver Schulz, seine Familie und die Hergänge innerhalb der BAC-Gruppe aufräumen.

Nach den erfolgreichen Jahren 2006 und 2007 wurde das für 2008 avisierte BAC-Vertriebsziel von 200 Millionen Eigenkapital um rund 70% verfehlt. Zum Ende des Jahres 2008 verließen 75% der Vertriebsmitarbeiter sowie der Vertriebsvorstand die BAC. In diesem Umfeld wurde Oliver Schulz durch einen amerikanischen Headhunter als Finanzvorstand zur BAC vermittelt; zuvor war er für die IDEAL Gruppe, die u.a. Marktführer im Bereich von kleinvolumigen Lebensversicherungen war, als Konzernvorstand tätig. Die Gründungsgesellschafter der BAC, Stefan Beiten, Nikolaus Weil und Franz-Philippe Przybyl, hatten Oliver Schulz die BAC-Gruppe u.a. auf Basis der BAC-Leistungsbilanzen der Jahre 2006 und 2007 als kerngesundes und stark wachsendes Unternehmen vorgestellt.

Nicht nur Oliver Schulz hat sich von dem guten Auftreten und dem guten Marketingmaterial des Hauses in die Irre führen lassen. Er hatte zum damaligen Zeitpunkt z.B. keinerlei Ahnung, dass Herr Beiten und Herr Weil schon in die Vorgänge um  den BAF Berlin Animation Fonds, teilweise auch als BAF-Skandal bezeichnet, in führenden Positionen – nach meinem Verständnis als Initiatoren und Mitglieder der Geschäftsführung – verwickelt waren (1.600 Anleger investierten 138 Mio. DM und die Investitionsbank Berlin 30 Millionen DM, der Fonds floppte, wie die FAZ am 29. April 2003 berichtete). Die Berichterstattung des mittlerweile verstorbenen Heinz Gerlachs, der vor dem Eintritt von Oliver Schulz in die BAC u.a. Fragen zum Vorhandensein eines Schneeballsystems aufwarf, wurden Schulz zunächst alle plausibel beantwortet. Die Berichte von Herrn Gerlach und Veröffentlichungen zu diesem Thema finden Sie in der Rubrik Medienberichte zur BAC und den BAC-Gründern.

Oliver Schulz gelangte dann allerdings recht bald zu der Auffassung, dass sich die BAC in einer gefährlichen finanziellen Schieflage befand und dringend neu strukturiert werden musste. Nach einer Verschlankung des Apparats in Deutschland und den USA um rund 50% der Belegschaft und Streichung verschiedener Unternehmensbereiche wurde ebenfalls deutlich, dass im LifeTrust-Bereich aus regulatorischen Gründen der amerikanischen SEC keine weiteren Fonds mehr emittiert werden konnten, die in den Life Trust Asset Pool (LTAP) investieren. Die Bemühungen, u.a. dieses regulatorische Verbot mittels einer 2007/2008 in der Schweiz gegründeten BAC-Gesellschaft zu umgehen, scheiterten jedoch im weiteren Verlauf. Auf dieser Grundlage  wurde durch die BAC-Partner beschlossen, dass die kurz zuvor ins Leben gerufene Assetklasse US-Mobilfunkinfrastruktur weiterentwickelt würde.

Hierzu wurde ein Businessplan mit allen Gesellschaftern aufgestellt und verabschiedet. Dieser beinhaltete eine zweite Sanierungsrunde und führte zu der Entscheidung, dass Oliver Schulz mit seiner Familie im Auftrag der BAC in die USA umziehen sollte. Dieser Umzug erfolgte im Juli 2009, um vor Ort die Geschäfte im Bereich Mobilfunkinfrastruktur zu leiten und voranzutreiben. Nachdem Anfang 2009 Julian Graf von Hardenberg (ehemals Scope) den Vertriebsbereich bei der BAC verantwortlich übernommen hatte, wurde der Vertrieb im September 2009 in die Hände von Oliver Schulz und Stefan Winter gelegt. Gemeinsam konnten sie in einem Kraftakt das First Closing des BAC InfraTrust 6 (IT6) erreichen und den Fonds 2010 erfolgreich platzieren und investieren. Im Februar 2010 wurde dann der Vertrieb an Stefan Winter übergeben und sie konnten 2010 neben dem IT6 auch den BAC InfraTrust 8 (IT8) und zwei Private Placements schließen und so ein Gesamtvolumen von rund 20 Millionen USD emittieren.

Parallel zu diesen positiven Entwicklungen bei den genannten IT-Fonds gab es aus Sicht von Oliver Schulz extrem schlechte Entwicklungen in dem durch seine damaligen drei Mitgesellschafter Stefan Beiten, Nikolaus Weil und Franz-Philippe Przybyl aufgebauten und kontrollierten LifeTrust-Bereich. Ausschüttungen blieben aus oder erfolgten unter Prognose und die kreditführende Wachovia Bank wurde an Wells Fargo verkauft – eine Bank, die im Gegensatz zu Wachovia grundsätzlich eine Privatkunden-Bank und keine Investment-Bank ist.

Mitte 2010 entstand die Idee, dass Oliver Schulz einen Management-Buyout (MBO) des InfraTrust-Bereichs durchführen sollte. Alle Gesellschafter stimmten zu, er kündigte fristgerecht zum 30. September 2011 seinen Dienstvertrag mit der BAC und verlagerte die Komplementärstellung in den InfraTrust-Fonds 2, 5, 6, 7, 8, 9 auf eine von einem Dritten gehaltene  Gesellschaft außerhalb der BAC, die als eine Art unabhängiger Mittelverwendungskontrolleur fungieren sollte und konnte. Dieser Schritt erfolgte bereits im Oktober 2010 im Rahmen der Umsetzung des MBO und wurde sogleich von dem durch Stefan Beiten engagierten Unternehmensberater an u.a. eben Herrn Beiten kommuniziert.

Im Nachgang zum beschlossenen MBO erhoben dann aber Oliver Schulz‘ damalige Mitgesellschafter Stefan Beiten, Nikolaus Weil sowie Franz-Philippe Przybyl diverse und unverhältnismäßige Forderungen, die schließlich Anfang Dezember 2010 zum Scheitern der – zu dieser Zeit bereits weit fortgeschrittenen – Verhandlungen über die konkrete Umsetzung des beschlossenen MBO führten.

Für Oliver Schulz in seiner Funktion als Finanzvorstand ergab sich parallel zu den MBO-Verhandlungen ein weiterer relevanter Sachverhalt innerhalb der BAC-Gruppe. Mit dem Scheitern des LifeTrust-Bereichs fehlte der Gruppe eine große Finanzquelle, die im Businessplan für das Jahr 2010 fest eingerechnet worden war. Ohne diese Gelder drohte aus Sicht von Oliver Schulz die Zahlungsunfähigkeit mit der s.E. daraus folgenden Pflicht, am 8. Dezember 2010 einen Eigen-Insolvenzantrag zu stellen. Diesen Umstand hat er pflichtgemäß den Gesellschaftern mitgeteilt, die ihn dann am 7. Dezember 2010 von allen seinen Ämtern und Pflichten als Finanzvorstand freistellten und ihm explizit untersagten, den aus seiner Sicht zu stellenden Insolvenzantrag bei Gericht einzureichen.

Im Nachgang zu seiner Freistellung wurden ein Wirtschaftsprüfer und ein Sanierungsexperte hinzugezogen. Zwei Tage vor Weihnachten wurden dann bis auf wenige Ausnahmen alle Mitarbeiter der BAC entlassen und alle Vertriebsaktivitäten eingestellt. Zudem hat das BAC-Fondsmanagement des Bereichs US-Lebensversicherungen einen Antrag auf Gläubigerschutz gemäß Chapter 11 des US-Insolvenzrechts gestellt. (Lesen Sie hierzu das Anschreiben an die LifeTrust-Anleger vom 28.10.2010, das “Angebot zum freiwilligen Nachschuss” vom 26. Januar 2011 an die LT-Anleger, das Anlegeranschreiben zur Nachschussmöglichkeit vom 10. Februar 2011 sowie den englischsprachigen Eröffnungsantrag des LTAP und den englischsprachigen Gegenantrag von Wells Fargo.) Diesen Antrag auf Gläubigerschutz hat das US-Gericht allerdings im Februar 2011 abgelehnt. (Lesen Sie hierzu auch die Pressemitteilung zur Ablehnung des Verfahrens vom 21. Februar 2011, das englischsprachige Urteil  sowie die Aufhebung des Chapter-11-Verfahrens.)

Aufgrund der Ereignisse hat Oliver Schulz zusätzlich zu der o.g. ordentlichen Kündigung seines BAC-Dienstvertrages eine fristlose Kündigung ausgesprochen. Danach hat die Bock Berlin Treuhand GmbH mit Unterstützung der BAC-Partner unter Einsatz eines weitgehend unrichtigen und unvollständigen Tatsachenvortrags eine einstweilige Verfügung (EV) beim Landgericht Berlin OHNE MÜNDLICHE VERHANDLUNG erlangt, die Oliver Schulz und dem eingesetzten Mittelverwendungskontrolleur die Geschäftsführung der InfraTrust-Fonds untersagte. Als Geschäftsführer wurde die Treuhandkommanditistin Bock Berlin Treuhand GmbH mit ihrem Geschäftsführer Stefan Bock eingesetzt. Oliver Schulz hat diese einstweilige Verfügung akzeptiert und ist rechtlich nicht effektiv dagegen vorgegangen, da er u.a. annahm, dass die Treuhandkommanditistin der InfraTrust-Fonds im Sinne der Fonds und der Anleger handeln und nicht u.a., wie sich später herausstellen sollte, sogleich Herrn Stefan Beiten eine Generalvollmacht erteilen würde.

Zur Regelung der Gesamtangelegenheit hat Oliver Schulz dann am 18. Januar 2011, also rund 4 Wochen nach seiner eigenen fristlosen Kündigung, ein Memorandum of Understanding (MoU) vereinbart, das auf der anderen Seite von Herrn Stefan Beiten unterzeichnet wurde und das, soweit Oliver Schulz bekannt, zumindest teilweise von der Rechtsanwaltskanzlei Taylor Wessing aus Berlin für die BAC formuliert oder erarbeitet worden war. Seitens der BAC wurde dann eine Informationsveranstaltung am 19. Januar 2011 abgehalten, in der mitgeteilt wurde, „dass alle unklaren Punkte mit Oliver Schulz gütlich beigelegt wurden“. Zudem wurde in dem MoU ausdrücklich bestätigt, dass er vom Wettbewerbsverbot befreit ist. Am selben Tag wie Oliver Schulz hat auch Dan Ryan seine Zusammenarbeit mit der BAC-Gruppe beendet und ebenfalls ein Memorandum of Understanding (MoU) abgeschlossen, dass wiederum von Stefan Beiten unterschrieben wurde.

Dan Ryan und Oliver Schulz haben dann Ende Januar 2011 die SWORN Wireless USA gegründet und danach die deutschen SWORN-Gesellschaften in Gang gesetzt. Die Herrschaften Beiten, Weil und Przybyl allerdings hielten sich aus Sicht von Oliver Schulz nicht an die einvernehmlichen Regelungen des MoU, sondern versuchten und versuchen s.E. bis heute, seinem Unternehmen und ihm persönlich zu schaden und seinen  Leumund, der bis zur BAC tadellos war, mit aller Kraft in den Schmutz zu ziehen.

Aus seiner heutigen Sicht stand hinter diesem Verhalten sicherlich das Ziel, ihn als unglaubwürdig und inkompetent darzustellen, da ja – wie die Massenentlassungen Ende 2010 s.E. zeigen – immer noch das Thema der drohenden Zahlungsunfähigkeit der BAC im Raume gestanden haben dürfte bzw. steht. Über mittlerweile Jahre wird versucht, Druck auf Oliver Schulz und seine Familie auszuüben; dazu gab es eine negative Berichterstattung, Verleumdungsbriefe an Vertriebe und Anleger und Klagen bei Gericht sowohl in den USA als auch in Deutschland. Somit bestehen bis heute noch rechtliche Auseinandersetzungen, die Oliver Schulz – auch wenn sie nicht immer ausdrücklich Partei sind – mit den Herren führt; eine Auflistung finden Sie auf diesem Blog im Bereich Rechtliche Auseinandersetzungen.

Bei den InfraTrust-Fonds hat sich derweil durch die Schritte der BAC aus Sicht von Oliver Schulz deutlich gezeigt, dass die getätigten Aussagen der BAC und des neu eingesetzten Managements aus der Vergangenheit keinen Bestand haben und stattdessen seine anfänglichen Befürchtungen über die Zukunft der InfraTrust-Fonds unter der Leitung der BAC bzw. seiner Ex-Mitgesellschafter zutreffen.

Auf Wunsch zahlreicher Anleger und Vertriebe hat Oliver Schulz im März 2013 diese Initiative ins Leben gerufen. Die Gründe für die Initiative liegen in den vielen zweifelhaften Aktivitäten rund um die Geschäftsführung und den ständigen Versuchen, Anleger davon zu überzeugen, das Mobilfunkmast-Portfolio zu veräußern und sich am CIG-Konzern zu beteiligen. Perfide daran ist, dass sich bei dem Zielunternehmen CIG Wireless nach den bekannten Umständen ehemalige BAC‘ler für 50.000 USD und die Anteile an der CIG, LLC eine Aktienmehrheit von über 50% gesichert haben, bevor sie allen Anlegern, die rund 80 Millionen USD in die Fonds eingezahlt haben, für diese Millionen rund 30% Aktienbesitz angeboten haben. Diese Vorteilsnahme wird Gegenstand einer Ermittlung der Börsenaufsicht (SEC) in den USA sein.

Bei den InfraTrust-Fonds 2, 5 und 9 wurden die atypisch stillen Beteiligungen in Vorzugsaktien ohne Stimmrecht gewandelt. Diese Fonds haben erhebliche Verluste eingebucht und Brückl hat zwei Jahre keine Geschäftsberichte geliefert, geschweige denn eine Gesellschafterversammlung abgehalten. Dass der Fonds InfraTrust Premium 7 nicht gewandelt wurde, ist Herrn Dr. Heinrich Böhmer zu verdanken, der in diesem Fonds die Geschäftsführung mit 100% Zustimmung der Anleger ausgetauscht hat.

Um eine negative Entwicklung in den Fonds InfraTrust 6 und InfraTrust 8 zu verhindern, ist die Initiative aus Anlegern und Vertrieben angetreten. Es geht hier nicht um eine „feindliche Übernahme“. Stattdessen geht es darum, dem Willen der Anleger Folge zu leisten. Die Fonds und ihr Vermögen gehören den Anlegern und es ist ihr Recht, über die Fonds zu bestimmen. Die MfAM und auch Herr Brückl sind nur Dienstleister, deren Aufgabe es ist, dem Anlegerwillen entsprechend zu handeln – und wenn ein Dienstleister das nicht tut, muss er ausgetauscht werden. Der letzte Versuch, von Herrn Brückl, die Masten an die CIG Wireless zu verkaufen, die im Übrigen anscheinend nicht über die notwendige Liquidität verfügte, um die Masten zu bezahlen, wurde von langer Hand vorbereitet und schürte Wut und Angst bei den Anlegern und Vertrieben.

Noch einmal zur Erinnerung:

Stephan Brückl hat den Anlegern in der Einladung zur ordentlichen Gesellschafterversammlung im Dezember 2012 überraschend mitgeteilt, dass das Portfolio der Fonds an die CIG Wireless verkauft worden sei. Der Vertrag und die detaillierten Bedingungen lägen in Englisch auf der Versammlung in Berlin vor. Welcher Anleger kann englischsprachiges Vertragswerk innerhalb derart kurzer Zeit, wie sie auf einer Gesellschafterversammlung ist, wirklich lesen und verstehen?

  • Herrn Brückl zufolge sei Entwicklung des Portfolios risikoreich und die Zukunft ungewiss – und gleichzeitig lobt die CIG Wireless das Portfolio in höchsten Tönen auf der hauseigenen Website, ebenso wie die tollen Mieter. Interessant.
  • Auf Nachfrage, was mit dem Erlös geschehen wird, wurde von Reinvestitionen gesprochen, die jedoch zu diesem Zeitpunkt nicht offen gelegt werden konnten.
  • Um nach den negativen Reaktionen die Stimmung zu drehen, wurde von rund 40% Rückflüssen gesprochen, die in den darauf folgenden Monaten erfolgen sollten.
  • Das Angebot sowie alle anderen Abstimmungspunkte wurden mit großer Mehrheit abgelehnt, dem Geschäftsführer Stephan Brückl wurde ein absoluter Vertrauensverlust attestiert, ebenso der Treuhand und dem Wirtschaftsprüfer.

Statt für seine Fähigkeiten zu werben und sie in den Vordergrund zu stellen, bemüht sich Herr Brückl stets und ohne Unterlass, die von Anlegern und Vertrieben gestartete Initiative und Oliver Schulz zu diffamieren. Es ist wohl davon auszugehen, dass er bis zur ordentlichen Gesellschafterversammlung nun wohl wieder mit aller Härte unter Verdrehung der Tatsachen und Verdunkelung der wahren Umstände und Motivationen gegen die Initiative wettern wird, um seine unvermeidliche Abwahl zu verhindern.

Seine Managementleistung im Überblick:

  • Stephan Brückl hat Ausgaben in Millionenhöhe in verschiedenen InfraTrust-Fonds zugunsten der CIG Wireless freigegeben
  • Stephan Brückl hat einer einseitigen Kostenerhöhung zu Lasten der Fonds und zu Gunsten der CIG Wireless zugestimmt
  • Stephan Brückl hat in mehreren Fonds zwei Jahre keine Jahresabschlüsse vorgelegt und keine Gesellschafterversammlung abgehalten
  • Stephan Brückl fordert unrechtmäßige Fondsausgaben nicht zurück
  • Stephan Brückl hat unverhältnismäßige Rechtskosten verursacht
  • Stephan Brückl gibt nicht preis, wer der wirtschaftliche Berechtigte der MfAM ist
  • Stephan Brückl klagt gegen die eigenen Anleger

Sollte er bei dieser Aufzählung nicht Konsequenzen ziehen und endlich dem Anlegerwillen Folge leisten?

Aber aus Sicht von Oliver Schulz ist klar, warum Brückl händeringend versucht, seine Abwahl zu verhindern, und ständig versucht, der CIG Wireless in die Karten zu spielen: Ohne einen Wechsel der Struktur/Geschäftsführung, gibt es auch keine Aufarbeitung der fehlgeleiteten Gelder und Managementfehler. Nehmen wir die Fonds InfraTrust 2, 5 und 9: Durch den Wechsel in stimmrechtslose Vorzugsaktien wurde anscheinend auch die Möglichkeiten genommen nachzuvollziehen, wie 2011 und 2012 Millionenbeträge für Rechtskosten und Beratungsleistungen eben diesen Fonds in Rechnung gestellt wurden und wer der Nutznießer dieser Leistungen sind. Handelt so ein guter Geschäftsführer? Es dürfte kein Zufall sein, dass die ehemaligen BAC’ler Beiten und Weil auf ihrer Website www.bwp-advisory.com schreiben, dass sie 2011 und 2012 ein Unternehmen als Juristen/Berater begleitet haben, das „distressed“ war, sich also in Schieflage befand. Das könnte die CIG Wireless gewesen sein, die aus Sicht von Oliver Schulz heute alle Masten dieser Fonds auf der eigenen Konzern-Bilanz ausweisen dürfte – aus Fremd- mach Eigenkapital. Diese „Beratungsleistungen“ werden sich Beiten und Weil teuer bezahlt haben lassen. Und Stephan Brückl hat seinen Teil dazu beigetragen.

Die im Namen von Anlegern einberufene außerordentliche Gesellschafterversammlung der Fonds InfraTrust 6 und 8 vom 25. Juni 2013, auf der über den Ausschluss bzw. die Entziehung der Geschäftsführungsbefugnis der MfAM und Stephan Brückl abgestimmt werden sollte, konnte Stephan Brückl nicht verhindern. Um aber zumindest seine Abwahl zunächst zu verhindern, hat der Rechtsanwalt Dr. Christian Herbst, der die außerordentliche Gesellschafterversammlung am 25. Juni 2013 geleitet hat, einen juristischen Trick angewandt und gegen jeweils drei Anleger pro Fonds eine einstweilige Verfügung erwirkt. Dadurch wurden alle Beschlüsse auf die von Stephan Brückl für den 6. August 2013 einberufene ordentliche/außerordentliche Gesellschafterversammlung verschoben. Um seine Abwahl zu verhindern, klagt Stephan Brückl also gegen seine eigenen Anleger, seine Auftraggeber, die Besitzer des Fonds.

Allerdings haben Brückl und Dr. Herbst der Initiative am 25. Juni verschiedene Zusagen gegeben:

  • Auf der ordentlichen/außerordentlichen Gesellschafterversammlung werden alle Tagesordnungspunkte der B/R/G/ zur Abstimmung gestellt. Den Anlegern werde daher ein zusätzlicher Weisungsbogen zugeschickt.
  • In einem Anschreiben soll allen Anlegern offiziell die neue, alternative Komplementärin vorgestellt werden.
  • Rederecht für die alternative Komplementärin

Wie es – leider – zu erwarten war, hat Stephan Brückl die für den 6. August 2013 angesetzte Gesellschafterversammlung auf den 3. September verschoben, mit fadenscheinigen Begründungen. Stephan Brückl setzt damit anscheinend auf die Taktik von Nikolaus Weil, wenn Gesellschafterbeschlüsse mit negativem Ausgang drohen: 2011 versuchte das Fondsmanagement unter Leitung von Nikolaus Weil, die Masten der InfraTrust-Fonds in Aktien zu tauschen. Als klar wurde, dass auf der Gesellschafterversammlung die erforderliche Mehrheit für diesen Tausch nicht zustande kommen würde, verschob Nikolaus Weil die Abstimmung um eine Woche und erklärte die bereits per Weisung abgegebenen Stimmen für nichtig. Die Anleger mussten erneut ihre Stimmen abgeben und als wieder kein für Weil & Co. zufriedenstellendes Ergebnis eintrat, wurde die Versammlung abgesagt.

Das ganze Vorgehen zeigt einmal mehr: Die Abwahl von Brückl & Co. ist unvermeidlich. Die Initiative hat in den vergangenen Monaten zahlreiche Missstände und Entwicklungen bei den InfraTrust-Fonds aufgezeigt und Sie über vieles informiert, das Stephan Brückl & Co. wohl am liebsten unter den Tisch gekehrt hätten. Sei es, dass die von Nikolaus Weil initiierte Klage der InfraTrust-Fonds gegen Oliver Schulz in Bezug auf den IT6 vollständig und im Übrigen zu rund 90% abgewiesen wurde, dass die Bock Berlin Treuhand, Treuhänderin von mehreren Tausend Anlegern, anscheinend still und heimlich ihren Unternehmenssitz nach Bonn verlagert hat, dass die BAC sämtliche „Restgesellschaften“ fusioniert und umbenannt in BeVS 1. Verwaltungs GmbH, aber – entgegen der insofern irreführende Pressemitteilung – nicht an die ID Immobilien verkauft hat, dass möglicherweise ein 4. Umtauschangebot in Vorbereitung ist, dass sich der Wert der Fonds InfraTrust 2, 5 und 9 in den vergangenen Jahren massiv reduziert hat oder dass inzwischen nicht nur Stefan Beiten, sondern auch Nikolaus Weil und der Treuhänder Stefan Bock Deutschland verlassen haben – die Liste lässt sich ausgiebig fortsetzen.

Stellungnahme zum Managementbericht des InfraTrust 5

Anlässlich des für den InfraTrust 5 jüngst mit der Einladung zur ordentlichen Gesellschafterversammlung für September 2013 verschickten Fondmanagementberichts haben verschiedene Anleger Oliver Schulz um eine Einschätzung des Berichts und der in ihm veröffentlichten Zahlen gebeten. Um diesem Wunsch nachzukommen, gibt Oliver Schulz folgende Stellungnahme zum aktuellen Fondsmanagementbericht ab:

Der damalige Geschäftsführer Nikolaus Weil verschickte im Januar 2011 im Fondsmanagementbericht des InfraTrust 5 mit dem Protokoll zur Informationsveranstaltung sein letztes offizielles mit Zahlen unterlegtes Statement.

Bevor Nikolaus Weil zu den Zahlen kam, verkündete er zwei positive Nachrichten:

2 positive Nachrichten

Oliver Schulz hat dem Fonds nach Aussage von Nikolaus Weil keinen Substanzschaden zugefügt. Auch einen Renditeverlust konnte Weil nicht feststellen, vielmehr war es möglich, das operative Geschäft nach nur etwa 4 Wochen wieder aufzunehmen und in dieser Zeit war auch der prospektgemäße Zustand des Fonds wiederhergestellt worden. (mehr …)

Solche Zufälle gibt es nicht

Seitdem die ordentlichen Gesellschafterversammlungen der InfraTrust-Fonds 6 und 8, auf denen über die Abwahl der aktuellen Geschäftsführung um Stephan Brückl und die MfAM entschieden werden soll, für den 3. September 2013 anberaumt wurden, geschehen die merkwürdigsten Dinge:

  1. Das Branchenblättchen Gomopa, dessen fragwürdiges Geschäftsgebaren hier bereits dargelegt wurde, fängt nach 2 Jahren Pause wieder an, über Oliver Schulz und sein Unternehmen zu berichten – in der üblichen diffamierenden und parteiischen Weise. Geschrieben wird, was (vielleicht wieder den Herren Beiten und Weil?) beliebt, Presseanfragen bleiben mittlerweile vollständig aus. Es ist das gleiche Spiel wie im Jahr 2011, unmittelbar vor den Gesellschafterversammlungen der BAC-Fonds InfraTrust Premium 1 und InfraTrust Premium 4. Damals stand ebenso wie jetzt die Abwahl der BAC-Geschäftsführung auf der Tagesordnung, die dann auch erfolgte. Oliver Schulz hatte die Vorgänge damals bereits aufgedeckt und die Rechnungen des Branchenblättchens an Stefan Beiten persönlich und die BAC zur Verfügung gestellt und konnte darlegen, dass der BAC-Gründer Nikolaus Weil über den PR-Berater Michael Oehme die Berichterstattung des Branchenblättchens nach seinen Wünschen hat umschreiben lassen. Sicherlich kein Zufall! (mehr …)

Fondsmanagementberichte bestätigen Befürchtungen

Nach dem Ausscheiden von Oliver Schulz aus der BAC am 7. Dezember 2010 haben die BAC-Gründer Stefan Beiten, Nikolaus Weil und Franz-Philippe Przybyl nun nach knapp 3 Jahren die Wahrheit über den Zustand der InfraTrust-Fonds durch Vorlage der aktuellen Fondsmanagementberichte präsentiert und seine damaligen Befürchtungen mehr als eindeutig bestätigt. (mehr …)

Pressemitteilung: Creditreform entschuldigt sich wegen Falschauskunft zu angeblichem Offenbarungseid

Entgegen der wiederholt von MfAM-Geschäftsführer Stephan Brückl vorgebrachten Behauptungen hat Oliver Schulz keinen Offenbarungseid geleistet. Die Aussage basiert auf einer Personenverwechslung und einem Computerfehler bei der Creditreform. Die Creditreform entschuldigte sich für ihren Fehler.

„Die Creditreform hat ihren Fehler sofort eingeräumt und mir umgehend einen korrigierten Datenauszug zugeschickt, aus dem eindeutig hervorgeht, dass ich keine eidesstattliche Versicherung abgegeben habe und über eine hervorragende Bonität in der Risikoklasse 1 verfüge“, erläutert Oliver Schulz. „Auch das Amtsgericht Itzehoe, bei dem die eidesstattliche Versicherung angeblich eingegangen war, hat anhand des Geburtsdatums eindeutig bestätigt, dass es sich um einen anderen Oliver Schulz handelt und schriftlich bestätigt, dass von mir keine eidesstattliche Versicherung vorliegt.“ (mehr …)

Stellungnahme zum Fondsmanagementbericht des InfraTrust 2

Anlässlich des für den InfraTrust 2 jüngst mit der Einladung zur ordentlichen Gesellschafterversammlung für September 2013 verschickten Fondmanagementberichts haben verschiedene Anleger Oliver Schulz um eine Einschätzung des Berichts und der in ihm veröffentlichten Zahlen gebeten. Um diesem Wunsch nachzukommen, gibt Oliver Schulz folgende Stellungnahme zum aktuellen Fondsmanagementbericht ab:

Zusammenfassend:

  • Anleger hatten seit 2 Jahren keine Jahresabschlüsse erhalten
  • Es gab seit 2 Jahren keine Gesellschafterversammlungen
  • 3 Millionen Euro Liquidität sind in einem Jahr verschwunden
  • Die Anleger sind mittlerweile über ihren Fonds nicht mehr wirtschaftliche Inhaber von Masten, sondern sind Aktionäre einer amerikanischen Gesellschaft geworden
  • Dem Fonds droht 2014 die Pleite (mehr …)

Hat Stefan Beiten den InfraTrust-Fonds 2, 5 und 9 rund 6 Millionen USD an Beratungshonoraren in Rechnung gestellt?

OKTOBER 2011

Im Oktober 2011 sichert sich Stefan Beiten – ggf. zusammen mit Nikolaus Weil und Franz-Philippe Przybyl – über die Wireless Investment Fund AG, die ENEX Group Management SA und die ehemalige BAC Holding allem Anschein nach eine Mehrheit von über 50% an der CIG Wireless für 50.000 US-Dollar und die Anteile an der CIG, LLC.

Was damals nicht bekannt war: Bereits im August 2011 erteilte die Enex eine Generalvollmacht an Stefan Beiten und Franz-Philippe Przybyl zur Wahrnehmung der Rechte der Enex aus ihren Beteiligungen. Zu dem Zeitpunkt war die Enex unter anderem an der MfAM und der IAM – den Komplementärinnen der InfraTrust-Fonds – beteiligt. Beiten und Przybyl konnten also weiterhin Einfluss nehmen auf die Fonds – und das, obwohl sie sich doch angeblich aus dem Geschäft zurückgezogen hatten.

Doch damit nicht genug: Da Verlautbarungen der BAC zufolge auch die Anteile an der Wireless Investment Fund AG auf die Enex (welche Enex-Gesellschaft?) übergegangen waren, konnte Stefan Beiten aufgrund der besagten Generalvollmacht auch die Rechte der Mehrheitsaktionäre der CIG Wireless ausüben und insofern steuernd und kontrollierend in diese eingreifen. (mehr …)

Stefan Beiten, Nikolaus Weil, Franz-Philippe Przybyl und Stephan Brückl versuchen zum wiederholten Mal, die InfraTrust-Anleger und Vertriebspartner zu täuschen

Gestern haben verschiedene Vertriebspartner Oliver Schulz die Einladungen zu den Gesellschafterversammlungen der Fonds InfraTrust 6 und InfraTrust 8 zur Verfügung gestellt.

Die Einladungen handeln – zum Großteil frei erfunden –  von der Restrukturierung der InfraTrust-Fonds und der CIG Wireless. Wie die Entwicklung der InfraTrust-Fonds letztlich ausgehen könnte, deuten die erfolglosen Unternehmungen der Herrschaften an: Die von Beiten und Weil aufgelegten BAF Berlin Animation Funds brachten in den Jahren 1998 bis 2003 rund 1.600 Anlegern ebenso horrende Verluste ein wie die LifeTrust-Fonds in den Jahren 2004 bis 2011, bei denen rund 6.000 Anleger ihr Geld verloren haben – die Verluste summieren sich auf rund 300 Millionen US-Dollar. Jetzt sind die InfraTrust-Fonds und deren rund 2.500 Anleger an der Reihe, bei denen es um weitere rund 80 Millionen US-Dollar geht…

Im Gegensatz zu den Fakten, Belegen und Beweisen, die Ihnen auf dem Blog www.bac-fonds.info über die Herrschaften zur Verfügung stehen, finden sich im Bericht des Fondsmanagements der InfraTrust-Fonds keine Fakten, die den Fondsmanagementbericht von Stefan Beiten, Nikolaus Weil, Franz-Philippe Przybyl und Stephan Brückl und deren Märchen belegen. Die Herrschaften verlassen sich darauf, dass die Anleger nicht mehrere hundert Seiten Papierwerk im Detail durcharbeiten und sich die notwendigen Hintergrundinformationen beschaffen, sondern resignieren und still halten. Daher kann es ihnen passieren, wie in der Vergangenheit bereits geschehen, dass mit weniger als 20 Anlegerstimmen für einen LifeTrust-Publikumsfonds plötzlich dessen über 1.000 Anleger dem Life Trust Asset Pool beitreten müssen, 225 Mio. Kredit aufgenommen haben und die Lebensversicherungspolicen plötzlich einer amerikanischen Großbank namens Wells Fargo gehören. Die Herrschaften Beiten, Weil und Przybyl verkauften das als „über 90% Zustimmung der Anleger zum Beitritt in den Asset Pool“ – schließlich waren nicht mehr Stimmen auf der damaligen Gesellschafterversammlung direkt oder über Weisungen vertreten. Die Herren waren mit der damaligen Situation wohl überfordert und versuchen bis heute, der Bank die Schuld zu geben, obwohl die Wells Fargo Bank nichts anderes getan hat, als sich an den mit den Herrschaften geschlossenen Vertrag zu halten. Die Herren waschen ihre Hände in Unschuld – und die Anleger verlieren ihr Geld. (mehr …)

Stephan Brückl verbreitet erneut wissentlich falsche Informationen

Am 8. August 2013 wurde der MfAM-Geschäftsführer Stephan Brückl darauf hingewiesen, dass im Internet eine falsche Auskunft zur Bonität von Oliver Schulz verbreitet wird. Diese falsche Auskunft ist mutmaßlich auf die BAC-Gründer Stefan Beiten und Nikolaus Weil zurückzuführen, die bereits in der Vergangenheit nachweislich die Dienste eines Branchenblättchens in Anspruch genommen haben, das falsche Informationen über Schulz verbreitet hat.

Als Beleg für die Aussage wurde Brückl die Auskunft der Creditreform zugesandt, die eindeutig belegt, dass seine Bonität einwandfrei ist und ihm die Risikoklasse 1 bestätigt wird. Damit Sie diese Aussage überprüfen können, können Sie hier die Auskunft der Creditreform einsehen.

Zudem wurde Brückl darauf hingewiesen, dass das Amtsgericht Itzehoe selbstverständlich auch ihm bestätigt, dass der Oliver Schulz, gegen den sich die Hasstiraden der BAC-Verantwortlichen wenden, geboren am 28. Juni 1970, eben keinen Offenbarungseid geleistet habe. Die schriftliche Bestätigung vom Amtsgericht Itzehoe können Sie hier einsehen. Zudem steht Ihnen hier das klarstellende Schreiben vom Amtsgericht Itzehoe an die Kanzlei Herbst Bröcker zur Verfügung. (mehr …)

Angebliche Erfolgsmeldungen zur CIG Wireless sind ein Desaster für IT 2, 5 und 9 – Stephan Brückl verschweigt die negativen Auswirkungen

Die neuerlichen Erfolgsmeldungen zur CIG Wireless bestätigen einmal mehr die Attraktivität des US-amerikanischen Mobilfunkinfrastrukturmarktes. Es gibt Transaktionen am laufenden Band und vorhandene Liquidität von potenziellen Investoren.

Umso bemerkenswerter ist die Tatsache, dass den Anlegern der InfraTrust-Fonds in Deutschland ständig suggeriert wird, dass sich niemand für ihr Portfolio an Mobilfunkmasten interessiere und es extreme Risiken aufweise, so dass man zügig und ohne Einholung weiterer Angebote zur Feststellung der Marktwerte an die mutmaßlich von Stefan Beiten und Nikolaus Weil dominierte CIG Wireless verkaufen sollte. Übrigens: Der Verkauf wurde erst dann ein Thema, als der Versuch gescheitert war, alle Beteiligungen in einer Art Asset-Pool zu vereinen.

Das Asset-Pooling haben Beiten, Weil und Przybyl bereits im LifeTrust-Bereich durchgeführt. Das Ergebnis ist erschreckend: Rund 200 Millionen US-Dollar an Anlegergeldern sind vermutlich vollständig verloren, nachdem fast alle Anlagegüter als Sicherheit für einen Millionenkredit an eine amerikanische Bank abgetreten wurden und voraussichtlich – insbesondere nachdem der Wert der Policen gefallen ist – weitgehend zur Erfüllung der Darlehensverbindlichkeiten herhalten müssen. (mehr …)